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Eine Übersicht zu Angelika Mann | weiter | zurück Angelika MannGeboren 1949 in Berlin (Ost), erhält Angelika Mann eine Profi-Ausbildung zur Sängerin und Pianistin. Bereits mit zwanzig Jahren folgen Produktionen mit der Klaus-Lenz-Bigband, Uschi Brüning, Manfred Krug, Günter Fischer und Reinhard Lakomy. 1973 wird sie über Nacht in den ostdeutschen Medien berühmt. In den Jahren 1980 bis 1984 feiert Angelika Mann viele große Erfolge mit der Band „Obelisk“ und Andreas Bicking. Aus persönlichen und politischen Gründen übersiedelt sie 1985 nach West-Berlin. 1987 macht sie in der „Dreigroschenoper“ am Theater des Westens als Lucy auf sich aufmerksam, die Produktion wird nach Hamburg, Italien und Japan eingeladen. Im Kölner Schauspiel tritt sie 1992 als Lampito in „Lysistrata“ auf, von 1994 bis 2000 ist sie die Hexe in „Hänsel und Gretel“, einer legendären Produktion des Berliner Friedrichstadtpalasts. Dazwischen spielt sie am selben Haus 1995 in der Kinderrevue „Die Ente und der Gorilla“. Ein großer Erfolg ist auch die Ost-Schlager-Revue „Präsent 20“, die in der Kleinen Revue des Friedrichstadtpalastes und der Komödie Dresden wochenlang vor ausverkauftem Haus gespielt wird. In Rosa von Praunheims Film „Magnus Hirschfeld - der Einstein des Sex“ bekommt sie 1999 eine Rolle, in diesem Jahr beginnt auch die Insulaner-Revue „Sehn’se, det is Berlin“, in der Angelika Mann in der Kleinen Revue des Friedrichstadtpalastes für Furore sorgt. Im gleichen Zeitraum ist sie als Kathi im „Weißen Röss’l“ zu sehen sowie unter der Regie Rolf Hochhuths in „Wessis in Weimar“ am Schlossparktheater. Kritik und Publikum feiern sie als neue „Claire Waldoff“ im gleichnamigen Theaterstück in der Berliner Tribüne. Für hohe Einschaltquoten sorgen seit 1999 ihre Sendungen als Märchenrätselhexe Ratesumbria im Advents- und Weihnachtsprogramm des ORB und RBB. Seit 2003 ist Angelika Mann mit Frank Golischewski auf den Kleinkunstbühnen Deutschlands zu sehen. Ihre Programme heißen „Hier kommt zusammen was zusammen gehört“ und „Berlin im Licht“, für die Frank Golischewski zahlreiche Chansons geschrieben hat. 2004 CD »Hier kommt zusammen was zusammen gehört« |
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