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mikolaschek
Energiemusik
für Menschen
- mikolaschek
- der Name des Gründers und Name der Gruppe.
Michael
Mikolaschek
studierte Klavier und Kontrabaß an der
Folkwang-Schule. Mit verschiedenen Sinfonieorchestern und
Ensembles zeitgenössischer Musik unternahm er
Konzertreisen - so unter anderem mit Sir Jehudi Menuhin -
durch Europa und Australien.
Seine Performance »Kein Land in Sicht« für
einen Sprecher und präparierten Kontrabaß
wurde beim Wettbewerb für Literatur und Neue Musik
prämiert. Als Musikalischer Leiter namhafter Salsa-
und Jazz-Ensembles gilt seine aktuelle
Kompositionstätigkeit der Verbindung
europäischer und außereuropäischer
Musik.
Decebal
Badila
aus Rumänien offenbart wie kaum ein zweiter Bassist
die Klangmöglichkeiten seines Instrumentes. Sein
Spiel zeigt sich in keinem Moment an ein Klischee
gebunden, sondern stellt durch seine
außergewöhnliche Spielweise und
Einfallsreichtum gepaart mit excellentem handwerklichen
Können eine eigenständige musikalische Quelle
dar. Neben ChaChaRa begleitet er Künstler wie Pete
York, Larry Corryell, Chaka Khan, Graham Haynes und
andere auf ihren Konzerten und wirkt in diversen Fernseh-
und Radioproduktionen mit.
- Das
Trio vervollständigt der Kölner Schlagzeuger
Roland
Höppner,
der ebenso
wie die beiden Mitstreiter einen eigenständigen Stil
an seinem Instrument gefunden hat und über die
vitale Virtuosität verfügt, das anspruchsvolle
Repertoire von ChaChaRa perfekt und doch spontan in
Rhythmus umzusetzen. Ebenso wie Decebal ist er durch sein
Können bei Funk und Fernsehen gefragt und bereichert
auf der Bühne die Konzerte von Stefan Bauer, Albert
Mangelsdorff, dem Andreas Schickentanz Quintett und
vielen anderen.
Über
das Bühnenecho
Von
Jazz, Klassik und Salsa beeinflußt,
überraschte und begeisterte eine abwechslungsreiche
Mischung ganz unterschiedlicher Kompositionen mit
außergewöhnlichen Tönen und
vielfältigen Sounds das Publikum. (WAZ)
Ein
außergewöhnlicher und erfolgreicher Musikabend.
Klänge wie aus einer anderen Welt, niemals langweilig,
immer unterhaltend und faszinierend machten nachhaltig
Eindruck auf die Zuschauer. (Dattelner
Morgenpost)
Eigenwillige,
aber virtuos dargebotene Musik - Klangbilder Neuer Musik
verbanden sich mit klassischen Passagen. Die
unterschiedlichen Charaktere der Musiker wurden in den
Stücken integriert, ohne sie zu vermischen, die
Musik entsteht im Spiel auf der Bühne. Ein
ungewöhnliches Konzert, das dem Publikum aufzeigte,
wie die neuen Sphären des Jazz in Verbindung mit
Neuer Musik aussehen können. (Stadtanzeiger
Coesfeld)
- Ihre
Virtuosität, die perfekte Beherrschung der
Instrumente überzeugte, die Stücke waren durch
Vielseitigkeit und die interessante Mischung
unterschiedlicher Stile gekennzeichnet. Der
vorherrschende Jazz wurde häufig durch klassische
Klänge oder Salsa-Rhythmen durchbrochen, Stile und
Richtungen wechselten, um schließlich wieder zu
einem Ganzen zu verschmelzen. Wippte man eben noch zu
heißen Salsa-Rhythmen im Takt, verzauberten einen
kurz darauf klassische Klänge, so
vervollständigten fetzige Jazz-Rhythmen die
explosive Mischung, mit der ChaChaRa das Publikum
begeisterte. Ein wahrer Gefühlstaumel.
(HAZ)
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