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Eine
Übersicht zu
The
Sweets of Sin
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Wer
macht eigentlich so merk-würdige
Pop-Musik...?
Heutzutage, in der Zeit der Plastik-Musik, des Techno, des
Hip und des Hop, der technischen Perfektion und
musikalischen Sterilität, ist es nicht einfach, was
über den Tag hinaus Interessantes zu finden. Gut, hier
und da reizt ein Titel zum Hinhören, mitunter auch ein
Album, aber im Großen und Ganzen feiert die
Ex-und-Hopp-Mentalität in der Mediengesellschaft
unvermindert Triumphe; - Mittelmaß ist angesagt, nicht
anecken das Credo.
Muss das nun so sein, müssen wir in der musikalischen
Einöde leben, läßt der Zeitgeist wirklich
nur Altbekanntes in anderer Verpackung zu, haben neue
Impulse, spannende Rhythmen, packende Melodien,
Kompositionen mit Biss tatsächlich ausgedient, haben
alle ideenreichen Bands resigniert und sich angepasst???
Diese und ähnliche Fragen beantworten THE SWEETS OF SIN
mit einem eindeutigen NEIN!
Nehmen wir also zum einen Steve Z., geboren in
England, aufgewachsen in Australien; Instrumente: Horn,
Saxofon, Flöte, Klarinette, Tasten, Gesang, geben
Frank Mankyboddle, geboren in Deutschland,
aufgewachsen in Australien mit den Instrumenten Gesang,
Gitarre, Geige, Schlagzeug dazu, suchen dann Daniel
O´Shea Clements, geboren in Australien,
aufgewachsen in Japan, Frankreich, USA, Instrumente
Schlagzeug, Trompete, Gesang und Dirk Lang,
geboren und aufgewachsen in Deutschland, Musiker mit
Bass, Gitarre, Gesang.
Die Musik vorwiegend Eigenkompositionen von Steve
Z. - ausgebildeter Komponist und Symphoniker,
Ex-Mitglied im Adelaide Symphony Orchestra und diversen
Experimental-Bands - und/oder Frank Mankyboddle,
gelernter Geiger und Kirchenmusiker, Ex-Mitglied diverser
Crossover/Heavy-Metal-Combos (Schlagzeug, Gesang) und
Akteur un Theaterprojekten.
Dann ist da noch ein musikalisches Konzept, welches
abenteuerlich-theatralisch und unterhaltend sein soll. Das
wichtigste ist jedoch die Rebellion gegen die seichte und
monotone Musik aus den TOP 40. Steve und Frank nennen ihr in
Adelaide ursprünglich als musikalisches
Straßentheater gedachtes Projekt THE SWEETS OF
SIN.
Mittlerweile sind THE SWEETS OF SIN verändert, ohne
ihren Anspruch auf eine Musik abseits des gängigen
Geschmacks aufgegeben zu haben. Die aktuelle Besetzung und
eine Beschreibung der Mitglieder:
Frank
Mankyboddle
Spross einer musikalischen west-ostdeutschen Familie.
Flüchtlingswurzeln die in eigener Wurzellosigkeit in
der australischen Auswandererfamilie weiterkultiviert
wurden. Mit 6 Gesang zu Schallplatten, mit 8
Geigenunterricht und eine unerfüllte Liebe auf den
ersten Blick zum Klavier, mit 10 Schul- und Kirchenchor,
Rockbands, Schlagzeug, Gitarre, Soulband,
Jazzbands, Studio-Produktionen. 8 Jahre mit "The Sweets
of Sin", von Adelaide über Sydney nach Berlin.
Jazz-Quintett "Kool Skool". Ist ausgezogen, um "die
Endlösung der Popmusik bei Null db" zu
vereiteln.
Dirk Lang
"Musik ist das Mysterium zwischen Erkenntnis und
Gefühl." Klassisch ausgebildet pendelt Dirk Lang
zwischen dem 17. und dem 22. Jahrhundert - zur Not auch
mit Warp 3 auf dem Holodeck der Band.
Die Galaxien seiner Inspiration heissen Jazz,
arabischer Pop & Klassik, Soul, Wohltemperiertes
Klavier und Tango Nuevo. Er sieht die eigentliche
Herausforderung auf der Gitarre im atmosphärischen
Ausleuchten der Songs mit Mixturen aus synthetischen und
akustischen Klängen, auf der Suche nach neuen
Melodien und Harmonien.
Helge Krause
Helge Krause, der melan-komische "Pierrot Lunaire"
am Bass der Band. In Rockbands gespielt, Kontrabaß
studiert, als Reporter gearbeitet, Jazz gespielt, in
Popbands gespielt, in Tanzkapellen gespielt, nach
Teneriffa ausgewandert, in einem Kindermusical gespielt
- schrieb er zuletzt Drehbücher für eine
Krimiserie. Sein neuester Krimi heisst The Sweets of
Sin...
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