|
|
Stimmen
zu
Susanne
Weinhöppel.
| weiter
| zurück
Das
Medienecho
- Spannend
bei Susanne Weinhöppel ist ihre Fähigkeit, mit
Mut zum Bruch kleine Dinge zu beobachten. //
Süddeutsche
Zeitung
- Susanne
Weinhöppel besticht durch ihre mittlerweile zum
Markenzeichen gewordene schillernde Kombination aus
witzigen, dem (Frauen-)Alltag abgelauschten Geschichten
und klang-vollen, ironisch-zarten Chansons. Ihr
zuzuhören und zuzuschauen ist ein sinnlicher
Hochgenuss. // Das
Blatt (Basel)
- Da
stimmt die Aussprache, die Intonation, das Gefühl,
wie sie sich nur eine zu erschließen vermag, die,
ihrer eigenen Herkunft verpflichtet, dieser musikalischen
Tradition nahesteht. // Jüdische
Allgemeine
- An
der Harfe entfaltet Susanne Weinhöppel
staunenswertes können, streichelt und zupft die
Saiten mozärtlich und bacchantisch, chansonniert,
schnulzt und schmeichelt sich ein ins Gehör. //
TZ
München
- Die
"Spektakuli"-Endeckung war die bitter-süsse Susanne
Weinhöppel aus München - Harfenistin mit
subversiven Saiten, auf die Zürich nur zu warten
schien. // Neue
Züricher
Zeitung
- Für
die jüdische Künstlerin ist Jiddisch "Sprache
des Herzens".Weinhöppel verstand es perfekt ihrer
Stimme den Inhalten gemäß zu modulieren: von
süßer Wehmut zu sonorem Protest gab sie
einfühlsam die Erfahrung einer vom Holocaust fast
vollständig ausgelöschten Kultur wieder. //
TAZ
Pressespiegel
zu "Wechseljahre einer Kaiserin"
- Wenn
sie mit Engelsgesicht und himmelwärts verdrehten
Augen gurrt und flötet, uns ihr herzallerliebstes
Lächeln schenkt, um plötzlich aufzukreischen,
gemein zu werden,das Zarte, Bittere, Melancholische,
Freche in jiddischen Liedern, Chansons von Brel, Villon
und anderen so wunderbar mischt, ist es eine Freude, ihr
zuzuhören. Sie singt mit trotzigem Lebenshunger
über die Angst, dass die Zeit ausgeht ,dass es am
Ende wohl "ein kleines Leben nur" gewesen sein wird, die
zunehmenden Unmöglichkeiten und über die
größte narzistische Kränkung: den Tod. //
Süddeutsche
Zeitung
- Kleine
Kunst ganz groß. Die Münchner Harfenistin,
Kabarettistin und Sängerin begeisterte mit der
Uraufführung ihres Soloprogramms "Wechseljahre einer
Kaisserin". DIe Vergänglichkeit allen Lebens
rührt. Die Münchner Kabarettistin wird dieses
Gefühl im Verlauf des Abends immer wieder wecken,
meistens allerdings von einem Augenzwinkern begleitet. Es
sind erfrischend quälende Fragen, die Susanne
Weinhöppel"über die Schönheit des
Vergänglichen" stellt. Sie antwortet mit Chansons,
jiddischen Liedern und einer währschaft bayerischen
Weise, die wie die Faust aufs Auge passt und daher
stimmt. Witz und Schalk, zarte Poesie und eine - zuweilen
selbsironische - Wut wechseln sich ab. In den Geschichten
, die sie erzählt, geht es zu wie im richtigen
Leben. Dass die Jugend vorbei ist bedauert sie nicht
."Wechseljahre - das gefällt mir" bekennt sie. So
steht am Schluß denn auch die brillant vorgetragene
Erkenntnis "Ich muss bald sterben". Doch im Refrain
kriegt Sensemann noch eine kräftigen Verbalschlag
auf seinen Schädel: "Denn heut sing ich dem Tod ein
Lied und stoß mit ihm aufs Leben an." //
Baseler
Landschaftliche
|
|