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Stand: 07.11.2006
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Stimmen zu Susanne Weinhöppel. | weiter | zurück

swHarfe2Das Medienecho

  • Spannend bei Susanne Weinhöppel ist ihre Fähigkeit, mit Mut zum Bruch kleine Dinge zu beobachten. // Süddeutsche Zeitung
  • Susanne Weinhöppel besticht durch ihre mittlerweile zum Markenzeichen gewordene schillernde Kombination aus witzigen, dem (Frauen-)Alltag abgelauschten Geschichten und klang-vollen, ironisch-zarten Chansons. Ihr zuzuhören und zuzuschauen ist ein sinnlicher Hochgenuss. // Das Blatt (Basel)
  • Da stimmt die Aussprache, die Intonation, das Gefühl, wie sie sich nur eine zu erschließen vermag, die, ihrer eigenen Herkunft verpflichtet, dieser musikalischen Tradition nahesteht. // Jüdische Allgemeine
  • An der Harfe entfaltet Susanne Weinhöppel staunenswertes können, streichelt und zupft die Saiten mozärtlich und bacchantisch, chansonniert, schnulzt und schmeichelt sich ein ins Gehör. // TZ München
  • Die "Spektakuli"-Endeckung war die bitter-süsse Susanne Weinhöppel aus München - Harfenistin mit subversiven Saiten, auf die Zürich nur zu warten schien. // Neue Züricher Zeitung
  • Für die jüdische Künstlerin ist Jiddisch "Sprache des Herzens".Weinhöppel verstand es perfekt ihrer Stimme den Inhalten gemäß zu modulieren: von süßer Wehmut zu sonorem Protest gab sie einfühlsam die Erfahrung einer vom Holocaust fast vollständig ausgelöschten Kultur wieder. // TAZ


Pressespiegel zu "Wechseljahre einer Kaiserin"

  • Wenn sie mit Engelsgesicht und himmelwärts verdrehten Augen gurrt und flötet, uns ihr herzallerliebstes Lächeln schenkt, um plötzlich aufzukreischen, gemein zu werden,das Zarte, Bittere, Melancholische, Freche in jiddischen Liedern, Chansons von Brel, Villon und anderen so wunderbar mischt, ist es eine Freude, ihr zuzuhören. Sie singt mit trotzigem Lebenshunger über die Angst, dass die Zeit ausgeht ,dass es am Ende wohl "ein kleines Leben nur" gewesen sein wird, die zunehmenden Unmöglichkeiten und über die größte narzistische Kränkung: den Tod. // Süddeutsche Zeitung
  • Kleine Kunst ganz groß. Die Münchner Harfenistin, Kabarettistin und Sängerin begeisterte mit der Uraufführung ihres Soloprogramms "Wechseljahre einer Kaisserin". DIe Vergänglichkeit allen Lebens rührt. Die Münchner Kabarettistin wird dieses Gefühl im Verlauf des Abends immer wieder wecken, meistens allerdings von einem Augenzwinkern begleitet. Es sind erfrischend quälende Fragen, die Susanne Weinhöppel"über die Schönheit des Vergänglichen" stellt. Sie antwortet mit Chansons, jiddischen Liedern und einer währschaft bayerischen Weise, die wie die Faust aufs Auge passt und daher stimmt. Witz und Schalk, zarte Poesie und eine - zuweilen selbsironische - Wut wechseln sich ab. In den Geschichten , die sie erzählt, geht es zu wie im richtigen Leben. Dass die Jugend vorbei ist bedauert sie nicht ."Wechseljahre - das gefällt mir" bekennt sie. So steht am Schluß denn auch die brillant vorgetragene Erkenntnis "Ich muss bald sterben". Doch im Refrain kriegt Sensemann noch eine kräftigen Verbalschlag auf seinen Schädel: "Denn heut sing ich dem Tod ein Lied und stoß mit ihm aufs Leben an." // Baseler Landschaftliche


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