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Stimmen
zu Toytones
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Ein
Interview
gibt es auch...
Die
Erwartungen
sollten
nicht enttäuscht werden, im Gegenteil. Was die
Toytones darboten, war erfrischend anders, fernab
jeglicher Jazzklischees. Freude an der Improvisation und
spielerischen Verfremdung, variationsreich,
überraschend, lauernd, versteckend, suchend,
zielend, frech-witzig. Hier gewann das Konzert seine
Kabarettkonturen, neben dem Wort vor allem im Kontakt und
Dialog der Instrumente untereinander. Bei allem Spott,
bei aller spöttischen Verschrobenheit und
geistreichen Ironisierung des Spießbürgertums
ging es dennoch anspruchsvoll musikalisch zu. Das konnte
vor allem die Kenner der Szene nicht überraschen,
haben die »Toytones« doch eindeutig ihre
musikalische Ausnahmeposition. (Westfälische
Nachrichten)
- Der
»Teutone«
sitzt gern Im deutschen Kleingarten hinterm deutschen
Jägerzaun und genießt seine Ruhe. Soweit das
Klischee. Aber Achtung: ein Trio Infernale trat an,
ebendieses Idyll zu demontieren. Die »Toytones«
machen die wohl schrägste und witzigste
(Jazz-?)Musik, die je einen deutschen Kleingarten
zum Erzittern gebracht hat. Buntjer erzeugte auf der
Posaune Töne, die man dem Instrument nie hätte
zutrauen wollen, und Klares Saxofon stand dein
Bügelhom in nichts nach. Peter Eisold hielt am
Schlagzeug jeden Rhythmus gegen die Widrigkeiten des
Blechgebläses, bewies bei den Stolperrhythmen
Coolness und Überblick. Kein Zweifel - dieses
Konzert kam an. (WAZ)
- Es
ist vielmehr die »gebrochene«, reflektierende
und gleichzeitig mit einem Schuss Satire versehene
Grundhaltung der Toytones, die ihre Inspiration auch von
ausserhalb der Musik bezieht. Es war erfrischender,
packender Jazz in jedem Moment, mit einem breiten
Spektrum an Farben, Stilen und Themen.« / Fuldaer
Zeitung
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