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das_02 Evelyn Künneke
Die »Callas der Subkultur«, 1921 in Berlin geboren, fing eigentlich klassisch an: Als Tochter Eduard Künnekes, des Berliner Operetten-Königs, in Berlin und in den USA aufgewachsen, bekam sie Klavier- und Gesangsunterricht, eine Schauspielausbildung und machte ihr erstes Deutsches und Englisches Staatsexamen. Ihre große Karriere aber begann 1942 mit dem Plattenerfolg von »Sing, Nachtigall, sing«, in den 50er Jahren folgten sieben goldene Schallplatten mit auch heute noch berühmten Hits. Nebenbei machte sie auch als Jazzerin von sich reden und tourte mit namhaften Big Bands durch die Welt.
1975 bescherte ihr ein Auftritt in Onkel Pö's Carnegie Hall ein fulminantes Comeback, sie brachte LPs und CDs auf den Markt, hatte eigene TV-Shows im WDR, SFB und NDR, zahlreiche TV-Auftritte in ARD, ZDF und im Ausland. Als redegewandte, immer interessante Gesprächspartnerin war sie in vielen Talk-Shows geschätzt, und dazu meinte sie selbstironisch: »Ich bin die Talkshow-Queen«.
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  Brigitte Mira
Die 1910 in Hamburg geborene Künstlerin gehörte in Film und Fernsehen zu den beliebtesten großen Volksschauspielerinnen, doch ihre Karriere begann eigentlich auf der Operettenbühne. Bereits mit 16 debütierte Brigitte Mira als Sängerin Nach dem Krieg wurde sie von Walter Felsenstein an die Komische Oper in Berlin (Ost) verpflichtet, gehörte über längere Zeit den beiden berühmtesten Berliner Kabarett-Ensembles an: Willi Schaeffers »Kabarett der Komiker« (KaDeKo) und den »Insulanern« und gab diverse Bühnengastspiele.
Ihre zweite, große Karriere begann mit Rainer Werner Faßbinder. Der holte sie aus der Zadek-Revue »Kleiner Mann, was nun?« und besetzte sie in dem heute legendären Streifen »Angst essen Seele auf«. Mit diesem vielfach ausgezeichneten, auf der ganzen Welt gefeierten Film ging es für die Mira steil bergauf. Weitere Rollen in »Acht Stunden sind kein Tag« oder »Drei Damen vom Grill« begründeten ihren neuen Ruhm als Frau mit Herz und Berliner Schnauze.
In ihren letzten Jahren war die mit dem Bundesfilmpreis und dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnete Brigitte Mira immer wieder im Film und Theater zu erleben und trat dazwischen gelegentlich als Diseuse solistisch auf.

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    Helen Vita
1928 in Hohenschwangau geboren, wuchs Helen Vita nach der Emigration aus Nazi-Deutschland ab 1939 in Genf auf, erhielt dort Schauspiel- und Gesangsunterricht. Ihr Bühnen-Debüt gab bereits mit 16 Jahren in Genf und anschließend in Paris. Nach Engagements am Zürcher Schauspielhaus ging die vielseitig begabte Künstlerin an Kabarettbühnen in Zürich und München, wo sie u.a. auch auf Friedrich Hollaender und Erich Kästner traf, der für sie schrieb. Als Diseuse trat sie in Kabaretts, in den prüden 60er Jahren auch mit ihren »frechen französischen Chansons« auf, die verboten wurden und gleichzeitig zweimal den Preis der deutschen Schallplattenkritik erhielten.
In über 60 Filmen und zahlreichen Fernsehserien zu erleben, gehörten zu ihren zahlreichen Bühnen-Auszeichnungen, u.a. der »Salzburger Stier« und der »Deutsche Kleinkunstpreis«. Neben ihren Auftritten mit den Alten Schachteln ging sie regelmäßig mit Soloprogrammen auf Tournee. Helen Vita lebte hauptsächlich in Berlin.
 
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Letzte Änderung: 15.03.2014oben1pfeil_luftoben2