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Die Musiker des Ensembles sind

Rainer Conrad – Klavier, Gitarre und Gesang

Georg Kresimon – Kontrabass

Roman D. Metzner – Akkordeon, Flügelhorn und Trompete


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Rainer Conrad und seine Mitstreiter
sind seit einigen Jahren vorwiegend im Köln-Bonner Raum auf den Bühnen zu finden. Ursprünglich ein Quartett, sind die Musiker jetzt auf ein Trio reduziert. Reduziert aber nur in der Personenzahl - die Musik ist gleichermaßen überzeugend. Jedenfalls ist es an der Zeit, die vorzüglichen Melodien und Texte einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen, und von der kompositorischen, sprachlichen und instrumentalen Fertigkeiten des Trios kann sich jede und jeder auf der CD »Nachtgesänge und Halbschattenverse« überzeugen.

Rauchig und unmoralisch geben sie sich manchmal mit ihrer Musik: Roman D. Metzner mit Akkordeon, Flügelhorn und Trompete, Georg Kresimon am Kontrabass und Conrad selbst, der zwischen Klavier, Gitarre und Gesang wechselt. Skurril-melancholisch schwebende Zeilen und schräge Töne zwischen Tango und Jazz, mal abgehoben in äußerste Traumsphären, mal absolut bodenständig - aber immer poetisch, angefüllt mit unbestimmter Sehnsucht und dennoch nüchtern.

Die Texte, wandlungsfähig dargeboten, gleiten auch bei melancholischen Bildern nie in sentimentale Beliebigkeit ab, vereinen sich mit treffenden Melodien und stimmiger Instrumentierung zu einer harmonischen Einheit.
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  Das Medienecho
Seine einfühlsamen, mal mit Tango-Rhythmen, mal mit Blues-Phrasen unterlegten Texte über Liebe und Leben sind poetische Perlen, deren Ausstrahlung man sich kaum entziehen kann. Rainer Conrad und seine exzellenten Begleitmusiker erinnern mit ihren Titeln an die zärtlichen Liebeslieder, die der junge Klaus Hoffmann in den Siebzigern sang, an die vor Kraft und Poesie nur so strotzenden Chansons eines Jaques Brel oder eines Stephan Sulke. (Kölner Stadtanzeiger)

Rainer Conrad und seine Band wirken schlitzohrig und rauh, um im nächsten Moment beinahe romantisch zu sein, makaber-humoristisch und voller Selbstironie. Sie kritisieren und umarmen ihre Mitmenschen auf musikalische Art und Weise. Conrad selbst lebt seine Figuren, wechselt von Lied zu Lied die Haut, singt von den Unverbesserlichkeiten des Menschlichen, von den kleinen Frustrationen des Alltags, von Liebe. Ist ja alles bekannt - und trotzdem: Wer nicht dabei war, hat was verpaßt. (Remscheider Generalanzeiger)

Durchweg eingängige und in sich stimmige Songs und Chansons präsentiert die Gruppe um den Kölner Singer/Songwriter Rainer Conrad. Vielfältig in den Kompositionen, wandlungsfähig in den Interpretationen, nimmt man ihm den Bauchladenmann, der musikalische Waren aus aller Herren Länder anpreist, ebenso ab wie die Figuren, die er auf der Bühne lebt. Auch wenn sprachlich nicht alle Titel gleichermaßen überzeugen: der bei poetischen Liebesliedern leicht mögliche Absturz in den Kitsch wird stets vermieden. Gerade die experimentelle Sprache seiner »erotischen Hymnen« lassen Reminiszenzen an Tucholsky aufkommen, auch wenn - anders als bei Tucholsky - die politische Auseinandersetzung nicht Thema des Abends ist. Insgesamt aber ein mit Verve vorgetragenes Programm, das überzeugt. (Die Rheinpfalz)
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Letzte Änderung: 15.03.2014oben1pfeil_luftoben2