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Fabian & Die Detektive
sind die Musiker

Fabian Lau - Gitarre, Gesang
Carsten Hormes - Kontrabass, Chorgesang

und als fast ständiger Gast

Roman D. Metzner - Akkordeon, Tasten, Trompete und anderes Gebläse
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Im tiefen Ostwestfalen, irgendwo bei Paderborn entwickeln »Fabian und Die Detektive«das eigenwillige Konzept der Gruppe: »Swing noir«.

Mit den akustischen Instrumenten Gitarre, Kontrabass und Akkordeon werden melancholische Chansons und beschwingter Swing à la Zigano geboten; Sounds in der Tradition Django Reinhardts verschmelzen mit französischen Musette-Klängen. Garniert sind die Melodien mit bitterbösen und schaurig-schönen Texten. Mit schwarzem, sarkastischem Humor werden menschliche Neugierde, Konsequenzen für Selbstmörder und andere Alltäglichkeiten des Lebens aufs Korn genommen, aber auch ganz humorlos harte Themen angegangen.

Der Name der Gruppe erinnert an Kästner, nicht nur wegen der Anspielung auf den weltberühmten Jugendroman: Erich Kästner hat seine ersten schriftstellerischen Erzeugnisse unter dem Pseudonym Ernst Fabian veröffentlicht. Aber genausowenig, wie die Texte der Detektive jugendgeeignet im kästnerschen Sinne sind, leitet sich dieser Vorname von Kästner ab: der Komponist und Texter Fabian Lau heißt nun mal so.

Und doch findet sich Gemeinsamkeit: Kästners heimliche Liebe war immer das Kabarett - FABIAN und Die Detektive präsentieren Kabarett, wie Kästner es gemocht hätte.
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fd-fabian FABIAN LAU
ist der »Patron« und spiritus rector der Detektive. Geboren 1962 in Heidelberg, lernt er im zarten Alter von sieben Jahren die ersten Gitarrengriffe ( Gerüchten zufolge von Zigeunern), verfaßt mit 13 erste eigene Kompositionen und Texte, stellt mit 17 das Lied »Meine Schulzeit« der staunenden Öffentlichkeit vor. Fliegt von der Schule und jobbt als Krankenpfleger. Auf einer Weihnachtsfeier der Städtischen Kliniken führt er das Chanson »Willkommen auf der Intensivstation« auf. Nach der fristlosen Kündigung verlegt er seinen Wohnsitz ins Frankfurter Bahnhofsviertel und wird dort selbständig tätig. Fragen nach dem Beruf überhört er, gibt aber zu, wieder in Swingcombos zu spielen. Tourt durch Europa. Als einziger Überlebender eines Busunfalls hat er im Krankenhaus die Muße, den Titel »Das Leben geht weiter« und andere Lieder zu schreiben. Lernt nach dem endgültigen Abschied vom Bahnhofsviertel seine Frau kennen und zieht zu ihr nach Paderborn, um in der ostwestfälischen Metropole so emanzipatorische Stücke wie »Bin ich nicht ein wunderbarer Mann« und andere schöne Texte zu schreiben.Intermezzo

ERR HORMES
wurde 1959 als Carsten H. in Paderborn geboren, zeigt mit einer Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann und anschließender Tätigkeit als Geschäftsführer des Fremdenverkehrsvereins »Egge« Ansätze für einen ordentlichen Werdegang. Dann kommt´s: Herr H. erliegt den Verlockungen der Rock´n Roll - Szene, wird Bassist in diversen Formationen, nebenher örtlicher Konzertveranstalter mit eigener Konzertagentur, wird 1986 Preisträger des Bundesrockfestivals. Danach Kontrabassist beim BSO (Bundes Sozial Orchester), dann Bassist bei »Cliff Barnes & The fear of winning«. Nach ausgiebigen Tourneen 1991 auf Entzug: Ende seiner Rock´n Roll - Ära. Fliegender Wechsel zu den Artisten unter der Zirkuskuppel - ratlos, wie ihn die Akrobatik machte, wurde er im Zirkus lieber Pressesprecher. Es war der »Chinesische Nationalcircus«.
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fd-roman Roman D. Metzner
ist als Gelegenheitsdetektiv dabei. Der in Köln beheimatete frankophile Multi-Instrumentalist ist fürs Gebläse und die Tasten zuständig und verleiht den Detektiven und der Musik den unnachahmlichen romanischen Charme. 1963 geboren, hat er mit Fabian einige Zeit in Köln verbracht und mit diesem den Bedarf an Zigano-Swing in der Domstadt befriedigt. Ein gefragter Studiomusiker, frönt er in der freien Zeit seiner heimlichen Leidenschaft als Leiter des städtischen Akkordeon-Orchesters Brilon ?! (Letzteres - wie einiges andere zu den Personen der Handlung - ohne Gewähr!)
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Letzte Änderung: 15.03.2014oben1pfeil_luftoben2