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smiko-cd Jazz aus zwölf Jahrhunderten
CD, Spielzeit 49.05, kip 1014, EAN 4025083800220

1 Willie 5.13 / 2 Another Saturday Night 3.18 / 3 Yourna 6.23 / 4 Lost In Music 4.17 / 5 Das Pendel 8.33 / 6 Morbihan 4.56 / 7 Château Noble Meynard 5.52 / 8 Blom 5.23 / 9 Die Wahrheit hat schon viel kaputt gemacht 4.50

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  Über die CD...
Gekonntes vermag mit Leichtigkeit daherzukommen; intensiv Gelebtes und Empfundenes auf humorvolle Weise, ohne an Tiefe zu verlieren. So wird auf der CD des Quartetts beispielsweise ganz problemlos Donald Byrds rührende Ballade Yourna einer Coverversion des Cat Steven-Hits Another Saturday Night gegenübergestellt, ohne dass es die Musiker in einen Zwiespalt zu stürzen scheint.
Es erstaunt überdies, daß der improvisierenden Musikern häufig innewohnende Drang virtuosen Ausuferns beim QUARTETT SONNENSCHEIN einmal ungebremst seine Wirkung entfalten darf, ein anderes Mal überhaupt nicht zu existieren scheint.
Eine gezielte Anwendung unterschiedlichster musikalischer Mittel zur Erreichung emotionaler Vielfalt scheint hier das Konzept der Ensembleleiterin zu sein. Dieses geht auf, ohne daß im geringsten der Hauch des Beliebigen oder des nüchternen Kalküls herüberweht. Im Gegenteil: Nach wenigen Tönen aus Simone Sonnenscheins Saxophon wird klar, daß man es hier mit einer höchst leidenschaftlichen Person zu tun hat.Die Kompositionen der Musiker erstrecken sich über eine Bandbreite von völlig unbescheidenen Griffen in die metrisch-rhythmische Trickkiste bis hin zu Kompositionen für Bohrmaschine, Altsaxophon, Fuchsschwanz und Klavier.
Dabei wird das Ensemble auf seinem Weg durch die Jazzlandschaft beständig von einem soliden Schotterbett aus Swing und Groove getragen, so modern und neuartig die musikalische Asphaltdecke auch geraten sein mag. Mit großem Vergnügen wird der Hörer dieser Musik Respekt zollen.
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Ganz und gar dem Jazz verschrieben hat sich das Quartett Sonnenschein. So vergnüglich wie der Bandname, der sich von der Bandleaderin und Saxophonistin Simone Sonnenschein ableitet, und so skurril wie der Albumtitel »Jazz aus zwölf Jahrhunderten« ist auch die Musik der Sonnenschein-CD:
Neben humorvollen Arrangements von Fremdkompositionen sind es vor allem die ungewöhnlich geschriebenen, virtuos und emotional vorgetragenen Originals, mit denen Sonnenschein und ihre Musiker - Martin Scholz am Piano, Hartmut Kracht am Kontrabass und Peter Eisold am Schlagzeug - die Zuhörer aufs Vortreffliche zu unterhalten wissen, Ohne die solide swingende Grundlage zu verlassen, greifen die vier auf ihrem Streifzug durch den »Jazz aus zwölf Jahrhunderten« mal ironisch, dann ernsthaft und bedächtig in zahlreiche musikalische Trickkisten - jedoch verkommen die neun Stücke nie zu »reinen« Zirkusnummern. // Jazzthing
 
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Letzte Änderung: 15.03.2014oben1pfeil_luftoben2