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The Sweets of Sin
Wer macht eigentlich so merk-würdige Pop-Musik...? Und wie wird das eigentlich aufgenommen?

»Frank Mankyboddle lässt seine Stimme die Tonleiter rauf- und runterklettern, dass man nur ins Staunen geraten kann. Überhaupt beherrschen sie ihre Instrumente so gut, dass die meisten Pop-Idole angesichts eines solchen musikalischen Potentials vor Neid in den Boden versänken. « (Westdeutsche Allgemeine Zeitung).
»Da treffen orientalisch wiegende Melodien auf fließende Perkussionsströme, New-Wave-orientierte Keyboardcluster auf sehr weiche, wie gemalt wirkende Bassmuster, kabaretthafte Klarinettentupfer auf wummernde Tanzrhythmen...« (Die Tageszeitung)
»Die Tonkünstler von THE SWEETS OF SIN sind eine Art Bigband en miniature, ein halbes Sinfonieorchester im Wartestand. Die Instrumente, die sie nicht beherrschen, müssen erst noch erfunden werden ...« (Der Tagesspiegel) .
»Sie pflegen weder süßliche noch sündige Tonkunst, sondern lassen der Phantasie freien Lauf im Zaubergarten der musikalischen Möglichkeiten ... Das Konzert klingt frisch, originell und ist spannend ... « (Stuttgarter Zeitung)

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The Sweets of Sin
Heutzutage, in der Zeit der Plastik-Musik, des Techno, des Hip und des Hop, der technischen Perfektion und musikalischen Sterilität, ist es nicht einfach, was über den Tag hinaus Interessantes zu finden. Gut, hier und da reizt ein Titel zum Hinhören, mitunter auch ein Album, aber im Großen und Ganzen feiert die Ex-und-Hopp-Mentalität unvermindert Triumphe; - Mittelmaß ist angesagt, nicht anecken das Credo.

Muss das nun so sein, müssen wir in der musikalischen Einöde leben, läßt der Zeitgeist wirklich nur Altbekanntes in anderer Verpackung zu, haben neue Impulse, spannende Rhythmen, packende Melodien, Kompositionen mit Biss tatsächlich ausgedient, haben alle ideenreichen Bands resigniert und sich angepasst??? Diese und ähnliche Fragen beantworten THE SWEETS OF SIN mit einem eindeutigen NEIN!

Kapitel Nr. 1…
Nehmen wir also zum einen Steve Z., geboren in England, aufgewachsen in Australien; Instrumente: Horn, Saxofon, Flöte, Klarinette, Tasten, Gesang, geben Frank Mankyboddle, geboren in Deutschland, aufgewachsen in Australien mit den Instrumenten Gesang, Gitarre, Geige, Schlagzeug dazu, suchen dann Daniel O´Shea Clements, geboren in Australien, aufgewachsen in Japan, Frankreich, USA, Instrumente Schlagzeug, Trompete, Gesang und Dirk Lang, geboren und aufgewachsen in Deutschland, Musiker mit Bass, Gitarre, Gesang.

Die Musik vorwiegend Eigenkompositionen von Steve Z. - ausgebildeter Komponist und Symphoniker, Ex-Mitglied im Adelaide Symphony Orchestra und diversen Experimental-Bands - und/oder Frank Mankyboddle, gelernter Geiger und Kirchenmusiker, Ex-Mitglied diverser Crossover/Heavy-Metal-Combos (Schlagzeug, Gesang) und Akteur un Theaterprojekten.
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hkrause Dann ist da noch ein musikalisches Konzept, welches abenteuerlich-theatralisch und unterhaltend sein soll. Das wichtigste ist jedoch die Rebellion gegen die seichte und monotone Musik aus den TOP 40. Steve und Frank nennen ihr in Adelaide ursprünglich als musikalisches Straßentheater gedachtes Projekt THE SWEETS OF SIN.

Mittlerweile sind THE SWEETS OF SIN verändert, ohne ihren Anspruch auf eine Musik abseits des gängigen Geschmacks aufgegeben zu haben. Die aktuelle Besetzung und eine Beschreibung der Mitglieder:

Frank Mankyboddle
Spross einer musikalischen west-ostdeutschen Familie. Flüchtlingswurzeln die in eigener Wurzellosigkeit in der australischen Auswandererfamilie weiterkultiviert wurden. Mit 6 Gesang zu Schallplatten, mit 8 Geigenunterricht und eine unerfüllte Liebe auf den ersten Blick zum Klavier, mit 10 Schul- und Kirchenchor, Rockbands, Schlagzeug, Gitarre, Soulband, Jazzbands, Studio-Produktionen. 8 Jahre mit "The Sweets of Sin", von Adelaide über Sydney nach Berlin. Jazz-Quintett "Kool Skool". Ist ausgezogen, um "die Endlösung der Popmusik bei Null db" zu vereiteln.

Dirk Lang
„Musik ist das Mysterium zwischen Erkenntnis und Gefühl." Klassisch ausgebildet pendelt Dirk Lang zwischen dem 17. und dem 22. Jahrhundert - zur Not auch mit Warp 3 auf dem Holodeck der Band.
Die Galaxien seiner Inspiration heissen Jazz, arabischer Pop & Klassik, Soul, Wohltemperiertes Klavier und Tango Nuevo. Er sieht die eigentliche Herausforderung auf der Gitarre im atmosphärischen Ausleuchten der Songs mit Mixturen aus synthetischen und akustischen Klängen, auf der Suche nach neuen Melodien und Harmonien.

Helge Krause
Helge Krause, der melan-komische "Pierrot Lunaire" am Bass der Band. In Rockbands gespielt, Kontrabaß studiert, als Reporter gearbeitet, Jazz gespielt, in Popbands gespielt, in Tanzkapellen gespielt, nach Teneriffa ausgewandert, in einem Kindermusical gespielt - schrieb er zuletzt Drehbücher für eine Krimiserie. Sein neuester Krimi heisst The Sweets of Sin...
Veröffentlichungen:

CD: „The Sweets of Sin“
kip 8008, nrw vertrieb


CD: „me-ism“
kip 8009, nrw vertrieb
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Letzte Änderung: 15.03.2014oben1pfeil_luftoben2