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cd6016 Liegewiese - Sitzen verboten!
Best.nr. kip 6007, EAN 4025083600721, im NRW Vertrieb, Wismar

1. Still ruht der See 3.43 / 2. Der Liebesbrief 1.43 / 3. Schnupfen 2.34 / 4. Schnecksal 1.56 / 5. Die gute Landluft ruft 4.34 / 6. Ein Traum in mir 2.20 / 7. Ist da niemand? 1.04 / 8. Meine Gesellschaft 2.43 / 9. Beim Metzger 1.18 / 10. Wenn ich einst hier die Herrin bin 2.58 / 11. Dünn zu sein 1.59 / 12. Im Dunkeln 1.01 / 13. Oasen 4.26 / 14. Hummer 3.54 / 15. Zuhause 1.45 / 16. Hier herrscht Leben in der Bude 4.03 / 17. Schaukellied 2.11 / 18. Beim Frisör 1.26 / 19. Betrachte die Welt 3.54 // Spielzeit 49.40
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  Über die CD...
Nach dem Erstling »Pyjama Valley« von 1994 legen Faltsch Wagoni aus München mit »Liegewiese - Sitzen verboten!« nun die zweite CD nach.
Zwölf ausgewählte Lieder, Songs, Chansons unterschiedlicher Machart und sieben eigens für diese CD produzierte - »Intermätzchen« genannte - Hörstücke vereinen sich hier zu einer runden Sache, die im Vergleich zum Vorgänger geradezu üppig arrangiert ist.
Faltsch Wagoni lieben Sprache, leben Sprache - das ist nicht zu überhören. Bildhaft, skurril, hintergründig, vorwitzig, poetisch, genußvoll widmen sie sich den großen Gefühlen - Liebe, Sehnsucht, Weltschmerz - und den kleinen lästigen Alltagsplagen - Schnupfen, Lärm, Figurprobleme -, dem Schein und Sein dieser absurden Welt und den Schwierigkeiten der menschlichen Seele, sich in ihr zurechtzufinden.
Von modernem Minnesang bis zu technoider Sprachartistik, von köstlich herben zu skrupellos verspielten Melodien: mit ihrer Lyrik als ausgefeilter rhythmischer Grundlage der Lieder bedienen sie sich aller Töne der Welt, beherrschen die Kunst, sich musikalisch in vermeintlich bekannten Genres zu bewegen, ohne diese wirklich zu betreten oder gar zu parodieren.
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    und die Meinung der Kritik ist

Ein höchst bemerkenswertes Duo bilden Silvana Prosperi und Thomas Busse als FALTSCH WAGONI. 12 Lieder und sieben Sketche enthält ihre CD »Liegewiese Sitzen verboten!« (kip 6007).
Der moderne Mensch, mit seinen Einsamkeiten, wenn die Kommunikation vor allem übers Fax läuft, seine drollige Haltung zur Natur, zwischen Mißachtung und Idealisierung, und ein bißchen Makaberes bieten den Stoff, aus dem die originellen Lieder sind. Aus mehreren Programmen ist diese zweite CD zusammengestellt worden. Die kühle, schneidende und wandlungsreiche Stimme von Frau Prosperi allein macht das Scheibchen schon hörenswert. Übrigens rundet ein ganz ausgezeichnetes und sorgfältiges Booklet den positiven Eindruck dieser CD ab. / fm-folkmichel

Faltsch Wagoni oder Des Lebens Widersinn Schon mal zwei Schnecken auf dem Weg zum Salatacker belauscht? Oder sich gefragt, warum einem die eigene. Gesellschaft auf Dauer zu wenig ist? Diese und andere Sinnfragen stellt (und beantwortet) die zweite CD des Musikkabarett-Duos, Faltsch Wagoni:. »Liegewiese - Sitzen verboten«. Silvana Prosperi und Thomas Busse nehmen die Widersinnigkeiten des Lebens beim Wort, in bluesigen Balladen, schrägen Chansons, hirnrissigen Rapsongs und absurden Dialogen frei nach Karl Valentin. Ihre Sprach- und Denkspielereien zwirbeln Paradoxa (ein vegetarischer Metzger!) zu verqueren Pointen zusammen. Mit Witz, Rhythmus und ungewohnter Instrumentierung schleicht sich ihre »Grotextmusik« verführerisch ins Hirn und Gehör. Vorsicht, Ansteckungsgefahr: Mitgeliefert wird der akustische Virustrack »Schnupfen«. / Abendzeitung

Eine der seltsamsten Scheiben, die ich in letzter Zeit auf den Tisch bekommen habe, Ließ die letzte CD noch Anklänge an Foyer des Arts erahnen, haben Faltsch Wagoni inzwischen ihren eigenen Kosmos erreicht. Seltsame Sounds treffen auf noch seltsamere Instrumente (z.B. Styrophon, Oktobans, Ball, Kies, Wasser, Kastagnetten, Baumsäge, Percussurfer, Digitalhorn) und das ganze trifft auf humorvolle Texte. Wobei Faltsch Wagoni wirklich lustig sind, kein an den Haaren herbeigezogener Humor à la die Doofen, sondern immer originell und zum Lachen.
Faltsch Wagoni verstoßen bewußt gegen Hörgewohnheiten, reißen Sinne aus ihrem Zusammenhang und lassen sich partout nirgendwo einordnen, Eine verwirrend frische Scheibe, die jede Sekunde mit einer Überraschung aufwartet. Einmalig und vermutlich nicht von dieser Welt. Für Freunde des Außergewöhnlichen. / ZILLO

Faltsch Wagoni Liegewiese - Sitzen Verboten! Lieder, Songs, Chansons und »Intermätzchen« genannte Hörstücke vereinen sich zu einem poetischen, skurrilen und hintergründigen Werke. Das Münchner Duo Faltsch Wagoni serviert mit dadaistischem Sprachwitz und hoher Musikalität die Tücken im menschlichen Alltag. Genußvoll widmen sie sich in ihren 19 Stücken dem Schnupfen, dem Lärm oder auch den Figurproblemen. Mit den Mitteln des modernen Minnegesangs, der sich aller Töne der Weit bedient, beherrschen sie die Kunst, sich musikalisch in bekannten Genres zu bewegen, ohne diese wirklich zu betreten. kip 6007 / nrw vertrieb / GDM-Musikmagazin

Nach »Pyjama Valley« liegt nun die zweite CD des Münchner GroteskMusiik-Kabarett-Duos FALTSCH WAGONI vor: zwölf Lieder, Songs, Chansons mit sieben worttheatralen »Intermätzchen«, kurzen Wort-Stapstick-Einlagen, Dada-New Wave, Post-Pop (Oasen), zärtlich-sarkastische Minnegesänge (»Komm und fax mir ein Zeichen / du lebst nur noch auf dem Papier«), Neo-Country (»Wenn ich einst hier die Herrin bin / dann geht's euch Tieren gut / dann haben wir die Bodenhaltung und die Biobrut / und bringen euch mit bloßen Händen um.«) und Sprachartistik auf Minimal-Techno, das sind in etwa die Eckpfeiler der immer wieder durch Schlenker gebrochenen potentiellen Ohr-Würmer, die die Träger des »Salzburger Stiers« hier kredenzen, Wer auf MAX GOLDT, VALTORTA, FUNNY VAN DANNEN und nicht schenkelklopfenden Humor steht und spitzfindig versteckte Musikgeschichte(n) zu würdigen weiß, ist hier bestens aufgehoben,
Ausgehend von Bass (YOUNG MARBLE GIANTS-Fan Silvana Prosperi) und Gitarre (Thomas Busse) und allerhand selbstgebauten Instrumenten wie dem Percusserver oder dem Styrophon, aber auch Keyboards und Sampler, wandeln FALTSCH WAGONI auf dem schmalen Grat, Musiktheater akustisch pur zu inszenieren, Aber: Es funktioniert, nicht zuletzt durch die seltene Gabe der beiden, auch sangestechnisch in die verschiedensten Rollen schlüpfen zu können, »Grotextmusik« nennen die Ur-Enkel von Liesl Karstadt und Karl Valentin (was die Intermätzchen betrifft) ihre Mischung aus grotesker Komik und musikalischer Poesie. Die Lyrik bleibt die ausgefeilte rhythmische Grundlage der Lieder, und Themen wie absaufende Philosophien, Figurprobleme, Schnupfen (Bonus-Virus-Track) und meta-physische Beinarbeit münden in bester Sprachakrobatik mit im Vergleich zum Vorgänger opulenten Arrangements, Gute Laune kann man üben! Zum Beispiel mit »Liegewiese - Sitzen verboten« // INTRO Musikmagazin

Die andere Rille
Am besten aus dieser Vierer-Riege gefällt mir die zweite Platte von Faltsch Wagoni, ebenfalls ein Duo, bestehend aus Silvana Prosperi und Thomas Busse. »Liegewiese - Sitzen verboten« enthält sieben Hörstücke und zwölf Lieder, in denen die beiden Künstler aus Bayern die unterschiedlichsten Instrumente und Geräusche verarbeiten. Die verspielten Songs mit ihren fantastischen Texten sind musikalisch unglaublich vielseitig und abwechslungsreich arrangiert. Daß die beiden Künstler offensichtlich verdammt viel Spaß mit der deutschen Sprache haben, ist wirklich nicht zu überhören. Genußvoll, skurill, poetisch, absurd und witzig beschäftigen sie sich mit kleinen Alltagsproblemen ebenso wie mit globalen, schon fast philosophischen Texten. // Fachblatt Musiker Magazin

Inter-Mätzchen sind ihre Spezialität: «Faltsch Wagoni« schlägt wieder mit Musik- Comedy zu. Da glitschen schleimige Schnecken über eine Straße, mühselig «... ach du grüner ,Schleim, den hat's erwischt«, ein Einsamer versucht, seine verkorkste Liebeserklärung in eine Schreibmaschine zu hacken. Schräg erzählen und singen Silvana Prosperi und Thomas Busse ihre Einwürfe, mal grotesk, mal banal. Da arbeitet der Vegetarier als Metzger - »Wenn ich's nicht mach, macht's ein anderer«. Und Diätfanatikern wird die perfekte Methode vermittelt: »Niemals Muße, kein Vergnügen, Abstinenz in vollen Zügen, Inbegriff der Selbstjustiz, eisern, kantig, hart und spitz«. Alles klar ? »Liegewiese Sitzen verboten« - zwölf Songs und sieben akustische Mätzchen (kip 6007). // NRZ Kultur

Nach «Pyjama Valley« haben die Musikkabarettisten Sylvana Prosperi und Thomas Busse vom Duo «Faltsch Wagoni« in diesem Frühjahr mit «Liegewiese.....« ihre zweite CD veröffentlicht. Der neue Tonträger vereinigt Lieder aus vier verschiedenen älteren Programmen der ausgebufften Multiinstrumentalisten und genialen Wortakrobaten. Ergänzt wird das Ganze durch eigens für die CD produzierte, «Intermätzchen« genannte Hörstücke. Gekonnt eingesetzte, an Pascale Comelade erinnernde, kuriose Instrumente wie Styrophon, Baumsäge und Percussurfer geben den von großen Gefühlen und Alltagsplagen erzählenden Songs das für Faltsch Wagoni typische «schräge« Etwas.
Jenseits aller Platitüden wird auf höchstem Niveau die Sprache verdreht und der Sinn verkehrt, daß es eine helle Freude ist. Da schlagen Worte nicht nur Haken, sondern vorauseilenden Ohren so manches Schnippchen. Wie immer geben die zwei Vollblutkomödianten und kabarettistischen Überzeugungstäter Einblicke in eine Welt, die bei genauerer Betrachtung jedem, der willens ist, bekannt vorkommen sollte. Doch leider finden sich auch einige Wermutstropfen im Siegerpokal für «Liegewiese«. Wer schon das Vergnügen hatte, FALTSCH WAGONI live zu erleben, der weiß, daß die Wagonis auf CD allenfalls das halbe Vergnügen sind. // Whats up
 
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Letzte Änderung: 15.03.2014oben1pfeil_luftoben2