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cd6002 Das Medienecho
zu Frank Golischewski ist umfangreich, hier gibt es eine kurze und treffende Zusammenfassung...Das „Multi-Talent“ (Berliner Morgenpost), dessen „zurecht umjubelte Songs“ (Die Welt, Berlin) in eigenen Musicals gefallen, der „meisterhafte Jongleur der Pointen“ (Schwäbische Zeitung) ist eben nicht nur „kongenialer Begleiter“ (Mainzer Rhein-Main-Zeitung), „dessen Klavierspiel allein“ beim Auftritt mit Otto Sander und Helen Vita „seinen Eintrittspreis wert ist” (Berliner Tagesspiegel), sondern auch jemand, der „die Schauspielkunst beherrscht, das Publikum unter Spannung setzt, zum Lachen bringt, nachdenklich stimmt – kurzum: vorzüglich unterhält“ (Ostfriesische Nachrichten). Und dies vor allem mit eigenen Songs, „...grandios-geistreichen Texten und Melodien, die aus der Feder Friedrich Hollaenders stammen könnten.“ (Die Welt). „Bravo-Rufe für einen Pianisten“ (Der Bund, Bern)
Sind doch überzeugende Wertungen, nicht wahr?...
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  Generell ...
lässt sich sagen, dass Frank immer wieder auf das Motto


»Begleiter zu sein, das ist eine Lebensaufgabe.
Ich habe jedenfalls mein Leben völlig aufgegeben.«

eingeht und als Kabarettist am Klavier über die Besonderheiten seines Berufsstandes philosophiert. Sein Denken rankt sich von der ersten Czerny- bis zur Revolutionsetüde um das Dasein eines Tasten-Hengstes:
Aberwitzige Wortspiele, skurrile und nachdenkliche Texte, gepaart mit der typischen Golischewski-Mimik, lassen neben Klassikern wie »Ich bin nur der Pianist« neue Songs und Texte entdecken: »Die Krise in der Mitte eines maskulinen Lebens« oder »Der Mond über Berlin«.

Neben niemals untersuchten Fachfragen - »Regt Mozart den Appetit an?« - widmet sich der fingerflinke Tastatur-Tiger aber auch allgemeinen Fragen: »Ist Deutschland ein Wander- oder Einwanderland?« und »Wohin genau führt die Gen-Technik?« Golischewskis persönliches Resümee resultiert aus jahrelanger Pianisten-Praxis:

»Denn ich - ich bin nur der Pianist.
Sie ahnen gar nicht, wie das ist:
vom großen Star bloß der Begleiter.
Ich mach Musik, sie macht den Sinn,
doch rutsch ich aus, dann fällt sie hin,
und spiel ich krumm, dann singt sie schief,
spiel ich zu hoch, singt sie zu tief!
Jedoch kein Mensch erkennt tatsächlich, was ich kann,
sie glotzen bloß die Dame an.«
       
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Letzte Änderung: 15.03.2014oben1pfeil_luftoben2