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cd6030 Hohner. Das Musical
CD, Best.nr. kip 6030, EAN 4025083603029
im NRW Vertrieb, Wismar

1. Hohner-Thema Instrumental [2:13] 2. Was ich brauche (Volkslied) Iris Weber, Arpitam Norbert Braun [2:01] 3. Eine Mundharmonika! Marcel Schön, Martin Weiss, Manuel Weinmann, Ensemble [3:18] 4. Ein Auftrag – ein Sohn A. N. Braun, I. Weber, Ensemble [5:54] 5. Wie’s Leben so spielt I. Weber, A. N. Braun [3:09] 6. Kleinstadtblues Anika Neipp [2:24] 7. Liebe Liebe Andreas Preponis, Wenche Maria Jentoft [4:31] 8. Der gleiche Mond, die gleiche Nacht A. Preponis, W. M. Jentoft [3:37] 9. Größe, Macht und Geld Ilja Richter [2:33] 10. Busy Broadway Instrumental [2:16] 11. Damenkränzchen A. Neipp, W. M. Jentoft, Erika Jesse-Mattes, Jan Kollmar [3:39] 12. Der Tag wird kommen! Frank Golischewski [1:54] 13. Verkaufen, Verkaufen! J. Kollmar, Ensemble: M. Schön, M.Weinmann, M. Weiss [2:42]
– Ausführliche Infos im 36seitigen CD-Heft…
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  Über die CD...
Frank Golischewski, bekannt als Gründer des legendären Ensembles „Die alten Schachteln“ mit Brigitte Mira, Evelyn Künneke, Helen Vita und aus der Zusammenarbeit mit Otto Sander, Wolfgang Völz, Gisela May, Angelika Mann und Ilja Richter u.a., legt mit „Hohner. Das Musical.” sein erstes Musical in großer Besetzung (17 Sänger, 28 Instrumentalisten) vor. Der in Trossingen und Berlin lebende ausgebildete Pianist und Cellist widmet sich dabei einem Stoff seiner Wahlheimat Trossingen, Stammsitz der Instrumentenbauer Hohner.
In eindringlichen Bildern spannt er den szenischen Bogen über 150 Jahre des Aufstiegs und letztlich schnellen Niedergangs der Akkordeon-Dynastie, die Anpassung an die jeweiligen Verhältnisse im seinerzeitigen Königreich Württemberg über das Deutsche Kaiserreich, die Nazi-Zeit bis in das Wirtschaftswunderland Bundesrepublik Deutschland. Zeitweise zum größten Musikinstrumentenhersteller der Welt avanciert, endete die unaufhörlich scheinende Erfolgsgeschichte nach vier Generationen Hohner mit dem Verkauf des Familienunternehmens an ein Konsortium in Taiwan
Die Geschichte des Firmengründers Matthias Hohner, seiner Söhne und Enkel handelt von Erfolg und Niederlage, von Geld und Macht, von Sex und Crime: eine Art „Denver“ und „Dallas“ auf schwäbisch. Zugleich ist sie auch eine Kultur-Geschichte, denn die Pflege der Musik, die Förderung von Künstlern und Komponisten war stets ein Anliegen der Hohners. Ein idealer Musical-Stoff also, und so spielt die Musik natürlich eine Hauptrolle.
Die ist dicht durchkomponiert, mit viel Gespür für farbige Orchestrierung, für Rhythmus und einprägsame Melodien. Frank Golischewski kennt sich aus in Partituren und Stilen, kann also mit den verschiedenen Elementen jonglieren. So pendelt die Musik vom Volkslied zu Broadway-Rhythmen, vom Chanson zu Walzerseligkeit, verbinden sich Schlagerkitsch und Operetten-Zitate über den köstlichen „Kleinstadtblues” ( Nr. 6, Anika Neipp) zu einem plastischen, vielfarbigen und vielschichtigen Ton- und Wortvergnügen.
Und wer da meint, es sei alles bloße Unterhaltung, höre sich die Texte von Nr. 9 „Größe, Macht und Geld” (Ilja Richter) oder Nr. 13 „Verkaufen, Verkaufen!” (Jan Kollmar) genauer an – so ziel- und treffsicher werden in einem Musical wohl selten gesellschaftskritische Themen angegangen. Ganz im Sinne der immer sozial engagierten Hohner-Familie eben…
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    Und die Kritik meint:

AUFGESCHLAGEN/ABGEHÖRT (Westdeutsche Allgemeine Zeitung)
Würden Sie sich über eine Karte für ein Volksstück mit Musik freuen? Eben. Da war es nicht verkehrt, dass Frank Golischewski - Pianist und Cellist - seinem kreativen Werk den Titel Hohner. Das Musical (kip records) gegeben hat. Golischewskis Volksstück ist der gelungene Versuch, Aufstieg und Fall des Trossinger Harmonika-Imperiums musikalisch aufzubereiten. Die Story beginnt 1848, mit Matthias Hohner und einer Mundharmonika. Als Matthias Hohner 1902 stirbt, führt er eine Weltfirma an, ist mehrfacher Millionär, beherrscht den gesamten Harmonika-Weltmarkt. Ein möglicher Untergang scheint absurd. Doch es folgt tatsächlich das Ende jener Blütezeit. Frank Golischewski hat völlig Recht: Die Geschichte ist viel facetten- und anekdotenreicher, viel bemerkenswerter, als es 13 feinsinnig arrangierte Stücke (17 Sänger/22 Instrumentalisten) auch nur ansatzweise in Chanson, Walzer und Broadway-Rhythmen zum Ausdruck bringen könnten. Sie stimmt in ihren Umrissen, sie bleibt eine musikalische Erzählung mit authentischem Kern, ein „Dallas" mitten in Trossingen. wip
 
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Letzte Änderung: 15.03.2014oben1pfeil_luftoben2