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cd6031 Feucht und Fröhlich e.V.
CD, Best.nr. kip 6031, EAN 4025083603128
im NRW Vertrieb, Wismar

1. Fassenacht! (N. Benjamin, H. Meller, N. Roth) [2:24] 2. Sing ein Lied (M. Sponheimer) [2:55] 3. Liebe deinen Nächsten (H. Bachmann) [1:48] 4. Traumbad (U. Neradt) [3:06] 5. Wozu sind Männer/Frauen auf der Welt? (Ensemble) [3:22] 6. Der Mombach-Mambo (H. Bachmann, U. Neradt, M. Sponheimer) [3:13] 7. Wenn die Liebe geht (Ensemble) [4:26] 8. Wo ist mein Heinz? (U. Neradt) [2:36] 9. Die Jungs von Mainz 05 (H. Bachmann, U. Neradt, M. Sponheimer) [2:14] 10. Der Rheingau-Rock (H. Bachmann, U. Neradt, M. Sponheimer) [2:12] 11. Wenn a alt Scheuer brennt (M. Sponheimer) [3:00] 12. Feucht & Fröhlich (Ensemble) [3:00] 13. 3, 2, 1 – Mainz! (Ensemble) [2:25] 14. Wenn a alt Scheuer brennt (Bonus) (M. Sponheimer, H. Meller) [2:56] – Ausführliche Infos im 32seitigen CD-Heft
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  Über die CD...
Frank Golischewski, bekannt als Gründer des legendären Ensembles „Die Alten Schachteln“ mit Brigitte Mira, Evelyn Künneke, Helen Vita und aus der Zusammenarbeit mit Otto Sander, Wolfgang Völz, Gisela May, Angelika Mann und Ilja Richter u.a., legt nach der großen Besetzung seines ersten Musicals „Hohner. Das Musical.” (17 Sänger, 28 Instrumentalisten) nun bescheidener nach.
Der in Trossingen lebende ausgebildete Pianist und Cellist widmet sich dabei einem Thema, das bei einem Wahl-Schwaben merkwürdig anmutet: Es geht um die Fassenacht in Mainz, in anderen Teilen Deutschlands Karneval genannt. Ein musikalischer Karnevals-Schwank also, auf den Rheingau um Mainz beschränkt …?
Weit gefehlt – eine bloße Abfolge diverser bekannter Karnevalsmelodien in neuem Gewande wäre zu simpel; Frank Golischewski greift mit dem satirischen Musical das Unterhaltungsgeschäft, zwischenmenschliche Beziehungskisten und kleine Geschlechtervorurteile, aber natürlich auch Mainzer Eigenheiten auf. Fassenacht ist eine ernste Angelegenheit – die kleinen Seitenhiebe innerhalb der Geschichte auf den Humor als Geschäft (Nr. 1 – Fassenacht!; Nr. 2 - Sing ein Lied) nehmen ebenso wie die satirische Aufbereitung der Männerdomäne Karneval die heiligen Kühe des Unterhaltungsbetriebes Fastnacht auf’s Korn. Die treffsicher dargestellte weibliche Sicht des Mannes (Nr. 3 – Liebe deinen Nächsten) ist ebenso köstlich zu hören wie der folgende Wechselgesang der Geschlechter (Wozu sind Männer/Frauen auf der Welt).
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    Natürlich dürfen Mainzer Spezialitäten nicht fehlen – schließlich spielt die Geschichte ja mit der Mainzer Fassenacht. Aber Titel wie Die Jungs von Mainz 05 (Nr. 9) kann man auch in Hamburg, Schalke oder München hören – ein Fußball-Lied der ganz anderen Art…
Wieder einmal stellt Frank Golischewski unter Beweis, dass er mit viel Gespür für farbige Orchestrierung und Rhythmus hintersinnige Texte mit einprägsamen Melodien zu verbinden weiß. Er jongliert mit verschiedenen Musik-Elementen, hat keine Hemmungen, eine Bandbreite von Schlagerkitsch (Wenn die Liebe geht, Nr. 7) über Mambo (Der Mommbach-Mambo, Nr. 6) bis hin zu Rap (Feucht und Fröhlich, Nr. 12) zu schlagen. Dass diese karnevalistische „Nestbeschmutzung” in der Hochburg der Fassenacht überhaupt möglich ist, zeigt deutlich, dass die Mainzer Fassenachter auch über sich selbst lachen können.
Hut ab dafür, die Kappe auf für Hildegard Bachmann – Ulrike Neradt – Margit Sponheimer – Nick Benjamin – Heinz Meller – Norbert Roth
 
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Letzte Änderung: 15.03.2014oben1pfeil_luftoben2