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cd6017 Das Große Testament des François Villon
Best-Nr.: kip 6017, EAN 4025083601728, im NRW Vertrieb, Wismar

Bestimmte Themen oder Passagen können in 39 Schnitten direkt gewählt werden. Nachstehend das Inhaltsverzeichnis der CD zu den Texten und Balladen:
1. Präambel mit Anklage gegen den Bischof; 2. Über das eigene Leben; 3. Über die vergeudete Jugend; 4. Über Armut und Reichtum; 5. Über die Vergänglichkeit; 6. Ballade von den Frauen aus vergangenen Tagen; 7. Ballade über die Männer aus vergangenen Tagen; 8. Ballade über das Gleiche; 9. Über den Erfolg; 10. Klagen der schönen Helmschmiedin; 11. Ballade und Lehren der schönen Helmschmiedin an die Freudenmädchen;12. Über die Frauen; 13. Doppelballade; 14. Über die Liebe; 15. Über den Gesundheitszustand; 16. Anrufung Gottes, und über Heilige und Sünder; 17. Über die Hölle; 18. Einleitung des Testaments und erste Legate; 19. Legat und Ballade, die Villon auf Wunsch seiner Mutter schrieb, daß sie zur Gottesmutter beten könne;20. Legat an Jean Cotard; 21. Ballade und Gebet für Jean Cotard;22. Weitere Legate; 23. Ballade für Robert d'Estouteville;24. Legate für die Verleumder; 25. Ballade über die Verleumder;26. Legat an Andry Courault;27. Entgegnung an Franc Gontier;28. Legate an die Schergenmeute, an Pernet und Jean Mahè; an die Bettelmönche von Paris, an die Nonnen von Montmatre, an anständige und unanständige Frauen;29. Ballade von der dicken Margot;30. Legate an die Armen und »Wohlmeinender Rat an die Findelkinder«;31. Ballade und gute Lehren für alle, die einen schlechten Lebenswandel führen; 32. Über die Saufkumpane, und Legate an die Toten; 33. Legat an Jaques Cardon; 34. Rondeau »Oh Tod, ich klage dich hier an«;35. Letzter Wille und Grabinschrift; 36. Rondeau »Herr schenk' ihm die ewige Ruhe«; 37. Ballade, in der Villon alle Welt um Verzeihung bittet; 38. Ballade, um als Abschluß zu dienen; 39. Absage des Interpreten // Gesamtlaufzeit 79.57 min

Die Tonaufnahme wurde 1986 im Deutschen Theater in Göttingen mitgeschnitten und produziert von Peter Braukmann. Neu geschnitten, überarbeitet und gemastert wurden die Aufnahmen von Andreas Torkler, Enger. Die Fotos stammen von Peter Buchwald (beim Villon-Festival in der Kaue, Gelsenkirchen).
Ernst Stankovski richtet seinen herzlichen Dank an die Verlage Langen Müller in München, Sessler in Wien und den Akademischen Verlag, Hans Dieter Heinz, in Stuttgart für die freundliche Unterstützung dieser Veröffentlichung
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villon Über die CD...
Das berühmte Werk des François Villon in kongenialer Nachdichtung. Das Leben ein Totentanz.

Die wahrscheinlich bedeutendste Villon-Interpretation seit Klaus Kinski. Zum ersten Mal das nahezu gesamte GROßE TESTAMENT inklusive der meisten Balladen auf CD, ein Bühnenmitschnitt aus dem Deutschen Theater Göttingen.
Das GROßE TESTAMENT des François Villon, übertragen von Ernst Stankovski mit Vertonung von vierzehn Balladen für Gitarre.

Das Große Testament besteht aus 186 achtzeiligen Strophen (Huitains), 16 Balladen und drei Rondeaus. Die Bühnenfassung mußte für die CD auf 80 Minuten reduziert und um einige Verse verknappt werden. Es fehlt etwa die Erzählung über Alexander den Großen und den Seeräuber Diomedes. Zwei wichtige Balladen sind aber im Textteil vertreten: die »Ballade an die treulose Geliebte« und »Ballade über die Frauen von Paris«.

In dem 40seitigen Begleitheft der CD sind weiter eine ausführliche Dokumentation und ergiebiges Hintergrundmaterial enthalten.
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    und die Meinung der Kritik ist

»Auf der Bühne des Deutschen Theaters wurde der französische Dichter François Villon in der Person Ernst Stankovskis lebendig. Ein denkwürdiger Abend in der Göttinger Theaterchronik.« (Göttingen)

»Großes Solo eines großen Schauspielers, ein großer Abend für einen großen Dichter. … Wer eine Sternstunde poetischer Theatralik erleben will, muß sich im Ernst-Deutsch-Theater einfinden. (Hamburg)

» Theater von höchstem künstlerischen Rang und Seltenheitswert.« (Düsseldorf)

»Stankovski hat seinem ergriffenen Publikum einen Menschen des 15. Jahrhunderts so nahe gebracht, wie es uns Heutigen überhaupt möglich ist.« (Berlin)

»Stankovski zeigt eine hochprofessionelle, packende, brillante Arbeit - Fasziniert und gebannt das Publikum. Der Applaus - eine Seelenentlastung. Hingehen, anschauen!.« (Wien)
 
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Letzte Änderung: 15.03.2014oben1pfeil_luftoben2