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cd604 Das Album zum 60jährigen Bühnenjubiläum - 1946 - 2006:
Keine Spur von Literatur
Cabaret der 20er...
Best.nr. kip 6034, EAN 4025083603425, CD,
im Vertrieb von NRW Vertrieb, Wismar

1. Begrüßung 2.44; 2. Der Gast 5.08; 3. Die Höllenkünstler 1.08; 4. Seelenwanderung 3.52; 5. Ballade 1.40; 6. Die Hölle im Himmel 7.26; 7. Kabarett, Cabaret und die Tante 7.22; 8. Wien und das Kaffeehaus 3.58; 9. Von Veronika zur Monotonie 4.20; 10. Vom Ringelspiel zu Ringelnatz 6.00; 11. Was braucht der Wiener 3.36; 12. Ausgerechnet Bananen 1.34; 13. In Nischninowgorod 2.10; 14. Über Friedl Weiss, Hitler und politisches Cabaret 10.22; 15. Buchenwaldlied 3.18; 16. Abgesang auf Cabaret und Hölle 5.08 // Gesamtlaufzeit 69:42 //

In dem 32seitigen Begleitheft der CD sind Biographien und weitere Hinweise enthalten.
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  Über die CD...
Cabaret der 20er... – eine musikalische Hörbuch-CD

Zum 60jährigen Bühnenjubiläum veröffentlicht kip records ein neues Werk von Ernst Stankovski: „Keine Spur von Literatur” als Bühnenmitschnitt seines großartigen Abends über das Cabaret der Zwanziger. Der Bogen wird aber weiter geschlagen, nämlich von den Anfängen des deutschsprachigen Cabarets zu Beginn des 20. Jahrhunderts bis zu dem tiefen Einschnitt durch die Machtergreifung der Nazis.
Die vorwiegend auf das österreichische Cabaret bezogene Abfolge beginnt in der „HÖLLE” – einem Wiener Theater – und endet für viele der Künstler in der Hölle der nationalsozialistischen Konzentrationslager. Dort entstand auch das „Buchenwaldlied”, von Ernst Stankovski beklemmend interpretiert.
Überhaupt: die Aufarbeitung dieses Themas mit den vielen Facetten konnte nur einem Ernst Stankovski gelingen, gehört er doch zu denen, die von Kind an in die deutschsprachige Kabarettszene hineinwuchsen, der das Theater am Reinhardt-Seminar, das Kabarett bei Gerhard Bronner studierte, ein privates umfangreiches Kabarett-Archiv besitzt und eine Tante hatte, die selbst im Cabaret mitmischte und alle Größen der damaligen Künstler persönlich kannte.
Die schicksalhaften Zusammenhänge der deutschsprachigen Kabarettgeschichte werden mit Meisterschaft vorgetragen und vergangene, scheinbar sorglose Zeiten ohne billige Rückwärtsschau nach dem Motto „Das waren noch Zeiten” nahe gebracht. Und trotz aller Beklemmungen – besonders deutlich beim Vortrag eines Spruches des im KZ Dachau von den Wächtern misshandelten Fritz Grünbaum: „Wer kein Geld für Seife hat, sollte sich kein KZ leisten” – wird auch viel Unterhaltendes geboten. Immerhin gehören in die Darstellung des Cabarets auch solche Gassenhauer wie „Ausgerechnet Bananen” oder „Ich hab das Fräulein Helen…” und viele mehr, die von Stankovski natürlich auch in dieser umfassenden Vorstellung vieler bedeutender deutschsprachiger Klein- und Großkünstler präsentiert werden.
Die Biographien dieser Künstler sind zum Verständnis der Zusammenhänge im CD-Heft abgedruckt.
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Letzte Änderung: 15.03.2014oben1pfeil_luftoben2