|
|
Was
Neues zu
Georg
Kreisler / Barbara Peters
ab 2001
|
weiter
| zurück
(bis
2001)
Im
Juni 2004 gibt es mal wieder neue Hinweise
...und früher gab es Neues am 17.03.2004, 22.02.2004, 13.06.2003, 27.01.2003,
07.11.2002,
18.07.2002,
24.05.2002,
01.03.2002,
03.11.2001,
10.06.2001,
18.07.2000,
05.06.2000,
11.03.2000,
23.01.2000,
04.09.1999
und am 22.02.1999
26.08.2006:
Im Oktober ist GK in Hamburg im Schmidt-Theater zu erleben: am 5.10.06 gibt es eine Lesung, und ab dem 13.10.06 kann dort auch sein Kleinmusical „Adam Schaf hat Angst“ genossen wird, uns zwar in seiner eigenen Inszenierung. Interpret dieses Ein-Personen-Stückes ist übrigens TIM FISCHER - für machen sicher ein zusätzlicher Anstoss, sich zum Schmidt-Theater zu begeben.
Nicht vergessen werden soll, das GK am 29.10.06 in Zürich als Teilnehmer einer Diskussion der Else-Lasker-Schüler Gesellschaft im Letraturhaus Zürich seine Sicht der Dinge vertreten wird.
26.06.2004:
Die Preise sind verliehen - sowohl der Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire als auch der Bayerische Kabarettpreis >Der Goldene Spaten<. Die Laudatio in Hamburg hielt Hans-Jürgen Fink, Kulturchef Hamburger Abendblatt, in München war dies Ehrensache für Konstantin Wecker. Der Text der Hamburger Rede ist unter www.georgkreisler.de zu finden, ebenso einige neu aufgenommene Beiträge aus KONKRET. Nicht zu vergessen: das neue Buch von GK mit dem Titel AHNEN ist unterwegs...
17.03.2004:
Nach dem Richard-Schönfeld-Preis
für literarische
Satire am 13.04.2004 in Hamburg wird Georg Kreisler auch den Bayrischen Kabarettpreis erhalten, und zwar am 24.05.2004 in München. Nicht zu vergessen: unter www.georgkreisler.de, www.georgkreisler.at und www.georgkreisler.ch ist er jetzt höchstpersönlich in der Welt des Drahtes vertreten...
22.02.2004:
Zur Zeit noch auf Urlaubsreisen, wird sich Georg Kreisler nach seiner Rückkehr sicher durch Berge von Post arbeiten. Aber dann bleibt noch Raum, an seinem neuen Buch zu schreiben und sich zur Entspannung seiner neuen Oper zuzuwenden, die schon einige Zeit in Arbeit ist. Und zwischendurch muss er dann nach Hamburg. Dort wird ihm der Richard-Schönfeld-Preis
für literarische
Satire verliehen, und zwar am 13. April 2004.
13.06.2003:
Berichtenswertes gibt es nicht viel, aber immerhin kann
festgehalten werden, dass ein neues Buch erschienen ist. Es
handelt sich um »Mein Heldentod« und ist
erschienen im ARCO Verlag, Wuppertal. ISBN 3-9808410-3-0,
Preis 19,00 Euro. Weitere Infos beim Arco Verlag, Telefon
+49 202 - 2573286, Fax +49 202 - 2573289, e-Post
service@arco-verlag.de.
Auch auf der Bühne
ist Kreisler demnächst zu erleben. Zwar nicht
leibhaftig, sondern im Fernsehen, aber immerhin...
27.01.2003:
Seit den letzten Notizen ist so ganz viel nicht
geschehen: sein Geburtstagsalbum »Lieder
gegen fast alles«,
kip 6024, hat eine sehr gute Resonanz gefunden, die
Premiere des neuen Musicals »Adam
Schaf hat Angst«
ist begeistert
gefeiert
worden, die Sendung BOULEVARD BIO und die
Plauderstunde mit Herrn Alfredo B. wurde von erstaunlich
vielen Menschen registriert.
Zur Zeit noch in der alten Heimat Kalifornien, bereitet sich
das Ehepaar Kreisler auf die Frühjahrstermine
der »Ungesungenen
Lieder«
vor.
Eine Nachricht können wir aber doch verbreiten, denn es
ist alles in trockenen Tüchern...
War die Teilnahme an der schon erwähnten TV-Talk-Show
von Alfred Biolek in der Sendung Boulevard Bio
im November letzten Jahres nach den vielen Jahren der
Fernseh-Abstinenz schon einigermaßen
überraschend, so ist eine neue TV-Aufzeichnung des
ansonsten ja nicht recht fernseh-freundlichen Georg Kreisler
noch verblüffender:
Am 01.05.2003 wird vom WDR-Fernsehen die Verleihung
des PRIX-PANTHEON-Sonderpreises in Bonn
mitgeschnitten. Der Preis wird ihm in Anerkennung seines
Lebenswerkes verliehen. Eigentlich Kabarett-Preisen
gegenüber eher zurückhaltend bis ablehnend
eingestellt (»...die Preise sollen jüngeren
Künstlern verliehen werden, was brauche ich in meinem
Alter noch Auszeichnungen?«), hat er sich diesmal
der Ehrung nicht verweigert. (Dies resultiert nicht
zuletzt aus seiner Anerkennung von RITA BAUS persönlich
und ihrem Lebenswerk PANTHEON - kann man ruhig mal
schreiben, findet der Sätzer...) Vermutlich
interessiert, dass GK bei dieser Veranstaltung auch mal
wieder in die Tasten greift. Der Flügel steht
bereit.
Für weitere Informationen ist das Pantheon,
Bundeskanzlerplatz 2 - 10, 53113 Bonn, Infotelefon
0228-212521, Internet: pantheon.de
die richtige Wahl...
07.11.2002:
So ganz viel Neues gibt es nicht zu berichten - das
bisherige Jahr hat ja schon einiges gebracht: zwei neue
Bücher ( »LOLA oder Das Blaue vom
Himmel« , Memoria-Verlag, Hürth bei
Köln, sowie »Heute leider
Konzert«, konkret Literatur Verlag, Tel.
040-851 25 31, e-Post: konkret@t-online.de, Internet:
www.konkret-verlage.de) und nicht zu vergessen sein
Geburtstagsalbum »Lieder
gegen fast alles«,
kip 6024.
Da wir bei dem Geburtstag sind: mit freundlicher Genehmigung
der Künstlerin Angelika Bleicker-Schäfer
kann ihr Geschenk (genauer: die
Entwurfs-Skizze)
an Georg Kreisler auf diesen Seiten vorgestellt
werden...
Bis zum Ende des Jahres stehen noch an die erste
Aufführung
des neuen Musicals »Adam
Schaf hat Angst«,
wo seine Anwesenheit bei dieser Weltpremiere
gewissermaßen Pflicht ist, sowie als weitere Premiere
das Erscheinen von Georg Kreisler in einer Fernsehsendung.
Kein Scherz: GK meldet sich in der Sendung BOULEVARD
BIO
zu Wort und plaudert mit Herrn Alfredo B. über dies und
das.
Das wirds dann in diesem Jahr auch gewesen: nach dem Besuch
bei Adam Schaf meldet sich das Ehepaar Kreisler für den
Winter in die alte Heimat Kalifornien ab, um danach mit
frischer Kraft wieder einige Lesungen der
»Ungesungenen
Lieder«
zu präsentieren. Wo und wann, ist rechtzeitig auf
diesen Seiten zu erfahren...
18.07.2002:
Wie die Zeit vergeht - nun sind 80 bewegte Jahre
verstrichen. Kaum jemand wird auf so viele Aufs und Abs, auf
angenehme, unangenehme und erschütternde Ereignisse
zurückblicken müssen. Letzten Endes hat sich Georg
Kreisler trotz aller Widerstände immer so behauptet,
wie er ist: unangepasst. Das Ergebnis lässt hoffen,
dass sein Beispiel Schule macht und immer weniger mit dem
Strom schwimmen und den Wölfen heulen...
Sein Geburtstagsalbum »Lieder
gegen fast alles«,
kip 6024, gerade eingespielt und heute
veröffentlicht, belegt seine andere Sicht der Dinge
eindrucksvoll, und auch sein neues Buch »LOLA
oder Das Blaue vom Himmel« (Memoria-Verlag,
Hürth bei Köln) ist in dieser und jeder
Hinsicht überaus lesenswert.
Und ebenso lesenswert ist die Kreisler-Geschichte in der
Zeitschrift konkret, die in der Juli-Ausgabe begann
und in der August-Ausgabe fortgesetzt wird. //
nach
oben
Habe
ich in den letzten Kreisler-Notizen etwas Schleichwerbung
für die TAZ betrieben, so dehne ich die jetzt auf
konkret aus - zumindest
interessierte Kreisler-Fans sollten sich die Juli-Ausgabe
noch besorgen (falls die in Ihrem Handel vergriffen ist,
hier der Kontakt zu konkret: konkret Verlag, Tel. 040-851
25 31, e-Post: konkret@t-online.de, Internet:
www.konkret-verlage.de) und die August-Ausgabe nicht
verpassen...
Im konkret Literatur Verlag ist übrigens auch
das Kreisler-Buch »Heute leider Konzert«
erschienen. Dass ich es als sehr empfehlenswert
bezeichne, dürfte kaum jemanden überraschen,
vermute ich. Der Sätzer.
Zum
Schluss noch der Hinweis, dass Termine
und Orte
für die Lesetour mit BARBARA PETERS weitgehend
konkret sind. Die »Ungesungenen
Lieder«
als szenische Lesung sind im Oktober / November 2002
terminiert, und für das Jahr 2003 gibt es schon weitere
Planungen. Dies sowohl für Auftritte, neue CDs und
andere Überraschungen...
24.05.2002:
Noch knapp zwei Monate bis zum 80. Geburtstag, und in
einem Alter, in dem andere sich seit zwei Jahrzehnten im
Ruhestand ihre Freizeitträume erfüllen, beweist GK
nach wie vor künstlerische Schaffenskraft. Zum einen
ist das Geburtstagsalbum »Lieder gegen fast
alles«, kip 6024, gerade eingespielt,
zum anderen erblickt in diesen Tagen sein neues Buch
»LOLA oder Das Blaue vom Himmel«
(Memoria-Verlag,
Hürth bei Köln)
das Licht der Kulturwelt. Und kaum ist dies geschafft, ist
schon als neues Lesebuch »Mein Heldentod«
in Arbeit.
Die CD wird nun gemischt, gemastert, gestaltet und was sonst
noch erledigt werden muss und ist ab dem 18. Juli
2002 - dem Geburtstagstermin halt - erhältlich. Bei
den Titeln
haben sich gegenüber den ersten Planungen
Änderungen ergeben, und leider war es dieses Mal nicht
möglich, einige seiner amerikanischen
»satirical songs« aufzunehmen. (Sehr zu
meinem Leidwesen, gestehe ich, da es wirklich ausgezeichnete
Lieder sind, die trotz ihres Ursprungs in den 40ern des
letzten Jahrhunderts nichts von ihrer Frische verloren
haben. Ich hoffe auf das nächste Album! Der
Sätzer.) // nach
oben
Zwischendurch
mal was zum »Sätzer«:
der Begriff ist natürlich nicht von mir - ich
gestehe hemmungslos, dass ich damit gelegentlich
Schleichwerbung für die
überaus empfehlens- und erhaltenswerte Tageszeitung
»TAZ« - mit der kip ausser
über den Kauf derselben in keinerlei
geschäftlicher Beziehung oder privater Seilschaft
steht - betreibe. Wer ähnlich denkt: die ist
käuflich und zu abonnieren....
Auch
die Bühnenbretter
müssen sich wieder an GK gewöhnen. Gemeinsam mit
BARBARA PETERS werden die »Ungesungenen
Lieder«
gelesen, und die Lesungen sind nicht minder reizvoll als die
unwiderruflich vergangenen Chanson-Abende, das sei
versichert.
Dass TIM FISCHER einer der zahlreichen
Kreisler-Freunde ist, wird vielen spätestens bei einem
Blick auf das Repertoire seiner Platten und Auftritte klar
gewesen sein. Die Qualitäten von Herrn Fischer nicht
nur als Sänger und Interpret, sondern auch als
Schauspieler werden Ende des Jahres 2002 in dem neuen
Kreisler-Musical »Adam
Schaf hat Angst«
zu geniessen sein. Dieses »Ein-Mann-Musical«,
(offiziell: Musical für einen Schauspieler) hat
am 04.12.2002 im Berliner Ensemble unter der
Regie von Werner Schroeter Premiere.
01.03.2002:
Nun noch zu dem Gespann Kreisler/Peters: die
Planungen für das Jahr 2002 werden konkreter. Zum 80.
Geburtstag von Georg Kreisler wird im Mai eine neue CD
namens »Lieder gegen fast alles«
eingespielt. Wie es ausschaut, wird zumindest ein Titel aus
seiner amerikanischen Zeit von »Goerge Kreisler
sings satirical songs« enthalten sein, daneben eine
aktualisierte Fassung von »Gelsenkirchen«.
Bei den anderen Titeln halten wir uns an Rudi Carell:
Lass dich überraschen...
Und zu den schon angesprochenen Lesungen, die unter
dem Motto »Georg Kreisler und Barbara Peters lesen
seine ungeflügelten Worte« im Herbst des
Jahres starten sollen, noch der Hinweis, dass
interessierte Veranstalter sich für nähere
Informationen an kip wenden mögen... //
nach
oben
03.11.2001:
Immer wieder werden Fragen zu dem Gesamtwerk
von GK
gestellt - eine umfassende Übersicht gabs bislang
nicht. Wer ausser ihm selbst soll die Titel auch alle
kennen... Jedenfalls hat er sich neulich an seine
Schreibmaschine begeben und die hier veröffentlichte
Liste erstellt - aber selbst er übernimmt keine
Gewähr für die Vollständigkeit...
Ach ja, für die Notenfreunde der Hinweis, das wieder
einige Lieder von ihm notiert wurden und zur Zeit gesetzt
werden. In Kürze wird also Notenband V
erhältlich sein...
10.06.2001:
Auf die geplanten CDs wurde schon hingewiesen. Sie sind
nun erschienen, und das direkt im Dreierpack
(gewissermaßen das
»Georg-Kreisler-Rundum-Sorglos-Paket 2001«).
Der Reihe nach: als Chanson-CD ist »Wenn
ihr lachen wollt«,
kip 6019, erhältlich. Eine Premiere ist mit
»Worte
ohne Lieder«,
kip 6020, zu feiern: GK veröffentlicht seine
erste Hörbuch-CD. Und die zweite Premiere folgt auf dem
Fuß: Mit »Der
Aufstand der Schmetterlinge«.
kip 6021, stellt sich GK erstmals den Opernmusikern.
Zu dieser Produktion gibt es schon einige Stimmen und eine
Wertung, die den Interessierten zugänglich sind.
Ohne Wermutstropfen vergießen zu wollen, aber einige
GH-Freunde werden traurig sein: entgegen anderslautenden
Gerüchten war der Auftritt in Köln am 28.04.2001
definitiv der letzte Musikabend mit GK und Barbara
Peters. Er selbst hat es dem Verfasser dieser Zeilen vor
einigen Tagen noch einmal bestätigt
Das heisst nun nicht, dass er nicht mehr auf der Bühne
erscheinen wird, aber eben nicht mit seinen
Chanson-Programmen. Was die Bühne anbelangt, soll aber
auf eine Bühnenpremiere hingewiesen werden: am
13.09.2001 wird in Dresden, Komödie, sein
neues Stück »Das deutsche Kind«
uraufgeführt. Und wen es interessiert: bei Premieren
seiner Werke erscheint GK normalerweise immer
persönlich... // nach
oben
In Dresden spielt sich im September eh einiges in
Sachen Kreisler ab: parallel zu »Das deutsche
Kind« werden auch »Du sollst nicht
lieben« und »Heute abend: Lola
Blau« aufgeführt. Wenn man so will,
gewissermaßen eine Art »Dresdener
Georg-Kreisler-Festspiele«,,,
Da wir beim Thema Bühne sind: zur Zeit ist ein neues
Kleinmusical in Arbeit. Der Titel: »Adam Scharf hat
Angst«, eine Art männliches Gegenstück zu
Lola Blau. Das Stück selbst ist schon fertig,
gegenwärtig notiert GK die etwa 20 enthaltenen
Musiktitel. Für Notenfreunde: es wird also eine ganze
Reihe von neuen Notenbänden geben.
Zum Abschluss einige Worte an die
Kreislerfreunde: selbstverständlich ist GK eine
Klasse für sich im Bereich deutschsprachiger
Kleinkunst. Trotzdem dürfen wir an dieser Stelle einmal
darauf hinweisen, dass auch GK selbst der Meinung ist, das
andere Künstler nachrücken sollten. Damit meint er
natürlich nicht Künstler an sich, sondern solche,
die ihm in seinem Anspruch und Selbstverständnis
nahekommen.
Von guten Künstlern mit Anspruch jenseits des
Tagesgeschehens gibt es nicht viele, aber einige schon, und
einige sind auch bei kip. So erlauben wir uns also zu
erwähnen, dass der sehr kritische GK beispielsweise
Faltsch Wagoni aus München seit langem sehr
schätzt und sie daher weiter empfiehlt. Bei ihm eine
Seltenheit! In diese kurze Reihe anspruchsvoller
Künstler mit eigenem Stil und Aussage werden auch
BALLHAUS nuevo aus Köln aufgenommen. Und diese
Einschätzung wird auch von einer musikwissenschaftlichen
Wertung
geteilt, die wir Ihnen als Kreislerfreunden und damit
Freunden anspruchsvoller Texte und Musik ans Herz legen.
(Na, das ist geschafft. Ich habe lange gezweifelt, ob ich
diesen Punkt mal aufgreifen sollte. Letzten Endes gab den
Ausschlag die Überlegung: Wenn nicht die
vergleichsweise große Schar der Kreislerfreunde
anspruchsvollen deutschen Musikproduktionen gegenüber
aufgeschlossen ist, wer sollte es in der vorherrschenden
»Ex-und_Hopp-Kultur« denn sonst sein...?)
|
|