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Neues
und Altes zu den
Toytones...
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Projekte:
- SUPERNOVA
The
Ruhr Projekt
von Jan Klare und Peter Eisold
SUPERNOVA
ist ein Zuammenschluss von einigen der Hauptexponenten
der vitalen, vielfältigen Jazzszene NRW, die durch
dieses Projekt lautstark ein Zeichen setzt. Bei
dem Projekt geht es um Majazztät
und Musikermassen.
Das Orchester ist flexibel, reaktionsschnell und
sensibel. Grosse, kollektiv improvisierte
Klanglandschaften, Farbengewitter, dynamische Kontraste,
inklusive kosmischer Explorationsscientifizienzimprovisatorik.
ODER:
Dies
Projekt ist konzipiert (ein Auftragswerk) für
die nächste (noch geheime)
Nasa-Mission
des «Voyager 2002«, die gezielt in den
Sternenhaufen Calimera gelenkt wird.
Geheime
Nasa-Daten
verweisen auf Rückkopplungsfrequenzen, die
anscheinend einzig und allein mit bestimmter MUSIK von
dem, vor einiger Zeit verstorbenen, Musiker SUN RA
kohärent zu entschlüsseln sind. Auf Jan Klare
und Peter Eisold lastet nun die schwere Aufgabe (im
Auftrag der NASA und Swingbeats/Jazzpodium Ruhr)
eine, wie auch immer geartete, Entsprechung ungefähr
34148
Lichtjahre
zurück-zu-mailen !!!
Unterstützt
werden sie von:
- Pixie
Presslee
»»» Gesang,
Verschiedenes
Evelyn Degen
»»» Flöte
Andreas Wahl
»»» Gitarre
Achmed Bektas
»»» Oud
Stefan Struck
»»» Trompete
Veit Lange
»»» Tenorsaxophon
/ Bassklarinette
Christoph Irmer
»»» Violine
Matthias Müller
»»» Posaune
Hartmut Kracht
»»» Kontrabass
Stefan Schulze
»»» Tuba
/ Bassposaune
Wolfgang Ekholt
»»» Schlagzeug
Hans Kanty
»»» Sang-Schlagzeug
Martin Scholz
»»» Schweineorgel,
Akkordeon
Jan Klare
»»» Leitung,
Altsaxophon, Komposition
Peter Eisold
»»» Leitung,
Perkussion, Komposition
- Jan
Klare und Peter Eisold geben sich
optimistisch:
KLARE: «Wir werden die Antworten der Aliens
intuitiv in uns fühlen und mit den uns gegebenen
Translatoren die Alielanguages rücktransformieren in
musikalische Partituren.«
EISOLD: «Die dafür von uns verwendeten,
extrem aufwendigen und einzigartigen Bio-Rechner in Form
unserer Hirne sind sehr teuer und kostbar. Wir sollten in
jedem Fall schon mal die Ehrenprofessuren am Institut
für Entwicklung von Alientauglichen
Kommunikationsstrategien beantragen.«
Termine
siehe Auftrittsseite
- >>>Buhrs/
Homler/ Klare/
Hübsch:
TOYTEEN LI´L ROSIES
Anna
Homler - voc / Han Buhrs - voc / Jan Klare - reeds / Carl
Ludwig Huebsch - tuba
Tourdaten:
23-29. Oktober 2000
Im
Herbst 2000 sind TOYTEEN LI´L ROSIES in einer
Spezialbesetzung unterwegs:
- Zwei
Stimmen treffen auf zwei Blasinstrumente.
Vokalalchemistin
Anna Homler (USA), die schon im Rahmen der Triennale mit
Han Buhrs im Duo sang, wird statt des verhinderten
deJoode von der Partie sein. Speziell fuer den Konstanzer
Jazzherbst wird diese Variante der ROSIES sich
zusammenfinden. Gute Gelegenheit, auch die Musik neu zu
bearbeiten:
>>Geräuschhafte
Leckerbissen, poetische Gesangsduette, Miniaturbrassband
und saitenlose Kammerklaenge, Polyphonisten im Kollektiv,
Lyrik und starke Linien,
>>Stimmen sind Instrumente und Instrumente stimmen,
Mann an Altsaxophon, Frau in Tuba, Gutes und Frisches aus
Amerika, Deutschland und den Niederlanden:
einfach
Musik.
- Mai
1999: Ursprünglich ein Trio, das sich
ausschliesslich mit der Lyrik Ernst Meisters
befaßte, beschlossen Han Buhrs, Jan Klare und der
Bassist Wilbert deJoode sich sowohl inhaltlich als auch
personell zu verändern. Sie erweiterten Repertoire
um eine große Auswahl zeitgenössischer
angloamerikanischer und niederländischer Lyrik (u.a.
auch Texte von Buhrs). Außerdem kam der Tubist Carl
Ludwig Hübsch dazu, der die klanglich ohnehin schon
ungewöhnliche Instrumentenkombination aus
Stimme,Holzblasinstrumenten und Kontrabass kühn
bereicherte. Die Stimme nicht immer als solistische
Partie, sondern gleichberechtigt mit den Instrumenten
einzusetzen ist der Hauptfocus dieses Quartetts.
- Möglich
wird dies vor allem durch den Amsterdamer Sänger
èxtraordinaire Han Buhrs. Der Träger des
niederländischen Podiumspreises war lange Zeit
Mitglied der Punk- Band «The Ex«, und hat
mit den «Schismatics« sowie in jüngerer
Zeit «Palinckx« diverse CD´s
aufgenommen und die ganze Welt bereist.
- Anna
Homler, die amerikanische Vokalistin, ist hier unter
anderem durch ihre Zusammenarbeit mit David Moss,
Steve Moshier, Frank Schulte und Pavel Fajt bekannt.
Sie trat auf fast saemtlichen Festivals Europas auf,
von Moers bis Milanopoesia. Ihre
Multimediainstallationen waren in Kanada, Nordamerika
und Europa zu sehen bzw hoeren. Die New York Times:
« Homler is making words musical and music like
words.«
- Saxofonist
Jan Klare lebt nach langen Aufenthalten in England und
den Niederlanden seit Anfang der 90-iger Jahre in
Münster. Die Palette seiner musikalischen
Aktivitäten ist extrem breit und hat ihn in
Kontakt mit verschiedensten Medien und Musikstilen
gebracht. Er hat diverse literatische Vorlagen vertont
und sich darüberhinaus mit der Gruppe «Das
Böse Ding« einen Namen gemacht.
- Tubist
Carl Ludwig Hübsch entfaltet auf seinem
Instrument eine riesige Bandbreite von Tönen und
Geräuschen. Er hat mit den wichtigsten Musikern
der deutschen Szene gearbeitet und auch mit
amerikanische Größen wie Lester Bowie oder
Arthur Blythe. Studienreisen fuehrten ihn nach Indien
und Afrika. Bekannt sein duerfte sein Trio mit
M.Schubert und W. Wierbos.
- Charlie
Chaplin
»Modern Times«
Eine Stummfilmvertonung von Jan Klare
- »Modern
Times« ist in vielerlei Hinsicht ein besonderer
Film. Zum einen sicherlich ein Meisterwerk Chaplins,
befindet er sich zum anderen an der Schwelle zum Tonfilm
und weist darüberhinaus eine exzellente
Originalmusik auf, die dazu noch aus der Feder von
Chaplin selbst stammt.
Eigentlich wären dies genügend Gründe, den
Film unangetastet zu lassen und im Original zu zeigen.
Saxophonist Jan Klare konnte der Versuchung jedoch nicht
widerstehen, den Film in ein neues musikalisches Gewand
zu kleiden.
- Herausgekommen
ist eine Musik, die stilistisch zwischen Jazz, Rock,
Slapstick, Zitaten des Originals und Improvisation
liegt. Die Sprechpassagen werden von den Musikern
übernommen, die auch mit anderen kleinen,
performanceartigen Einlagen eine neue Annäherung
an »Modern Times« wagen.
- Die
Besetzung besteht außer dem Initiator Klare aus
Frank Wingold (Gitarre), Sebastian Gramss (Bass) aus
Köln - beide bekannt durch die Gruppe
»Underkarl« und mit diversen Erfahrungen im
Bereich Hörspiel, Film, Theater sowie Peter E.
Eisold (Schlagzeug) - ehemals Musiker in der Helge
Schneider Big Band und (mit Klare) bei dem
Stummfilmprojekt «Phantom der Oper«.
- Premiere
am Sonntag, den 27. Februar 2000, 20 Uhr im
CINEMA, Warendorfer Str. 45-47, 48145 Münster
tel.: 0251-30300
Das
Jerry Cotton Projekt.
Die 3 Sprecher werden sein: Christian Fries (Arbeit u.a.
mit Zadek, Peymann), Manuela Brugger (Städtische
Bühnen Münster, Konstanz...),aus Amsterdam Han
Buhrs (Sänger u.a. bei The EX, Palincx). Musik kommt
von «Das Böse Ding« - ein Jazzquartett aus
dem Raum Münster, Essen, Düsseldorf. Script und
Regie stammen von meinem Bruder Jörn Klare (
Theaterregisseur z.B. am Staatstheater Schwerin, freier
Journalist für Deutschlandradio etc.).
- Premiere
des Projektes ist am 10. März 2000 im Theater
im Pumpenhaus Münster, Gartenstr. 124 -
danach weitere Aufführungen.
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