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Bühnenprogramme
von
Faltsch
Wagoni...
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Das
Programm 2000...
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LIEBE
MACHT BLOND!
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Die
Wortbeat-Bühnenshow
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getextet,
komponiert und gespielt von Silvana Prosperi und
Thomas Busse
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Liebe
will erkämpft werden.
Gegen den Widerstand gesellschaftlicher Zwänge
und Normen.
Sie pfeift auf deren Einhaltung.
Sie braucht das Abenteuer, wie das Leben die
Wildnis.
Die Liebe ist ein Wagnis, auf das sich nur wenige
einlassen.
Sie widersetzt sich einem trauten Heim und einer
lukrativen Karriere,
Sie unterliegt nicht den Gesetzen der freien
Marktwirtschaft.
Sie fördert ungeahnte Talente zutage.
Liebe
färbt ab.
- Liebe
macht blond
erzählt
in rhythmisch-musikalischen Szenen die groteske
Liebesgeschichte zwischen einem amtlichen Vormund und
seinem Mündel. Er, ein Mann des Gesetzes, sie, eine
notorische Diebin, kriegen sich in seinem Büro in
die Haare, vor allem in Fragen von Recht und Pflicht und
Eigentum, zu denen sie naturgemäß ein lockeres
Verhältnis hat.
- Die
aufsässige, aber attraktive Frau verunsichert ihn.
Sie erschüttert seine heiligsten Prinzipien und
lockt ihn zielbewusst aus der Reserve. So outet er sich
überraschend als ehemaliger Beatmusiker(mit einem
bis dato völlig unbekannten Beatles-Song!). Hals
über Kopf finden sie Gefallen aneinander, ohne sich
das jedoch einzugestehen. Und so wird das Verhältnis
des ungleichen Paares immer absurder.
- Während
er einen guten Menschen aus ihr machen will, versucht sie
ihn über den Tisch zu ziehen, indem sie ihm
Diebesbeute unterschiebt. Prompt wird er damit ertappt
und verliert seinen Job. Damit steht dem jungen
Glück nichts mehr im Wege. Soweit der erste Teil.
- Im
zweiten zeigen sie, was sie als Verbündete, als
Showpartner, als Die
Diebin und der siebte
Beatle
musikalisch zu bieten haben. Mit raffiniert arrangierten
Songs (z.B. E-Bass mit Steptanzbegleitung)
resümieren sie über sich und die
Welt.
Theatral,
vokal, instrumental:
Silvana Prosperi - Gesang, Steptanz, Schlagwerk / Thomas
Busse - Gesang - Gitarre, Bass.
Regie: Helmut Danninger, Silvana Prosperi
Licht: Michael Bischoff
Kostüme: Guiseppe Prosperi
Text und Musik: Faltsch Wagoni
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