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Die
2000er-CD von Faltsch
Wagoni...
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Liebe
macht blond Best.nr. kip 6012, EAN 402508360123, CD, im Vertrieb von NRW Vertrieb, Wismar
1.
Liebe macht blond Gassenhauer 3.44 / 2. Wer kann das
besser als ich Nobody 3.00 / 3. Respect
Gangstarap 3.33 / 4. Ich wollt ich wär
Doppelpass 2.47 / 5. Papua Neuguinea
Ethnodrama 3.46 / 6. Indianer Büffeltanz
2.21 / 7. Der Mensch geht Neanderthaler 5.03 / 8. Die
Jugend Oldie 3.06 / 9. Herr der Dinge Wortbeat
1.32 / 10. Einerseits andrerseits Desorientical 3.28
/ 11. Samarkand Hymne an eine Lebende 2.56 / 12. Was
hat er? Hymne an einen Lebenden 4.53 / 13. Tanzen
Naturtekkno 3.56 / 14. Herz aus Quarz last train
to Herzinfarkt 4.34 / 15. Tomorrow 2.51 / Zugabe - a
tribute to the Beatles // Spielzeit 51.37
Aufgenommen im studio fattincasa,
München-Gräfelfing. Gemischt und gemastert von
Andreas Torkler, Gütersloh. Komponiert, getextet,
arrangiert, eingespielt, gesungen von den Dadamaxen Faltsch
Wagoni.
- Das
Wortbeat-Album
- Liebe
braucht das Abenteuer, wie das Leben die Wildnis; ist ein
Wagnis, auf das sich nur wenige einlassen; widersetzt
sich einem trauten Heim und einer lukrativen Karriere;
unterliegt nicht den Gesetzen der freien Marktwirtschaft.
- Liebe
färbt ab!
Über
die CD...
Nach
dem Intermezzo der vielbeachteten Kurz-CD
»Blaupausen« folgt nun wie versprochen die
große Scheibe: das Wortbeatical- und Konzeptalbum
über Liebe, Träume, Irrungen und Wirrungen des
Menschen.
Wie bei den Wagonis nicht anders zu erwarten, werden die zu
diesen Themen üblichen Erwartungshaltungen
natürlich nicht erfüllt. Zwar dreht sich alles um
Amore, aber in dem weiten Spektrum von Eigen- bis
platonischer Liebe lassen die amourös gesponnenen
Fäden kaum eine Spielart menschlichen Lebens aus. Ob
neue Senioren, Robinsonaden, Tekkno- und Zeit-Stress oder
Orientierungslosigkeit: in fünfzehn raffiniert
arrangierten Songs resümieren Faltsch Wagoni über
sich und die Welt.
Die Münchner Dadamaxe bieten dabei wieder Lieder vom
Feinsten und Texte vom Besten, was in der deutschsprachigen
Liederlyrik der Gegenwart zu finden ist. Die Musik setzt die
Texte kongenial um, nutzt ungewöhnliche Instrumente wie
Steptanz oder setzt gewöhnliche Instrumente
ungewöhnlich ein: Pep mit Step gewissermaßen! Und
im letzten Song wird klar: so ganz nebenbei offenbart sich
das Duo als der lange vermisste siebente
Beatle
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