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Die CD 2002 von
Susanne
Weinhöppel:
Blaue
Stunden
Best.nr.
kip 6023, im NRW Vertrieb, Wismar
1.
Ich muss bald sterben (Weinhöppel)
3:05 2. Chanson der alten Liebenden
(Brel -Schneyder / Brel)
4:12 3. Meine Freundin (Scheib
/ Weinhöppel )
5:24 4. Fremde Stadt (Graf
/ Weinhöppel)
2:20 5. Mann wie ein Schrank
(Fenner
/ Weinhöppel)
2:29 6. Weib, Weib muaßt hoamgeh
(Altes Volkslied / Arr. Weinhöppel-Armann)
2:53 7. vanitas (Weinhöppel)
1:27 8. Ballade von den drei Landstreichern
(Villon-Hermann / Hermann)
2:36 9. Mit der Zeit (Schlötelburg
/ Weinhöppel)
3:56 10. Reiselied (Weinhöppel)
2:13 11. Alloa wia a Stoa
(Dylan-Ambros / Dylan)
4:24 12. August der Schäfer
(Degenhardt)
4:30 13. Bin mager nun (Biermann)
3:28 14. Kleines Glück
(Weinhöppel)
3:25
Über
die CD...
Leise
Lieder zwischen Tag und Nacht
Obwohl
sie schon lange von Musik geprägte Kleinkunstprogramme
darbietet, gab es doch erst einen kurzen Ausflug in die Welt
der Tonträger. Nach einigen Jahren der Abstinenz folgt
nun ihr zweites Album.
»Blaue Stunden« der Titel des Werkes, ist
die Musik nicht die Umsetzung eines Bühnenprogrammes,
sondern eine Aufbereitung der neuen und alten Gedanken,
Fragen und Sehnsüchte, die in den dämmerigen
Stunden zwischen Licht und Finsternis, in den stillen
Stunden nach der Geschäftigkeit des Tages wirken.
Dieses Thema setzt sie in ihren Liedern um, besingt die
Liebe, die Eifersucht und die Wut, schildert Ängste und
Phantasien, kurz : der Reigen spannt sich über die
Offenbarungen des Halbschattens und der Dunkelheit der
Nacht. Unprätentiös werden poetische Geschichten
erzählt, gesungen, sensible Stimmungsbilder in
Töne und Klänge umgesetzt.
Keine Lieder, die Welt und Menschen verbessern oder Systeme verändern wollen, sind hier zu hören. Die Chansons bieten musikalische Belletristik, feinsinnige Töne und Texte in einer Zeit des groben Keils - nicht mehr,
nicht weniger.
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